<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ipunkt Business Solutions</title>
	<atom:link href="http://www.ipunkt.biz/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ipunkt.biz</link>
	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 11:46:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Paid-Content salonfähig im App-Gewand</title>
		<link>http://www.ipunkt.biz/paid-content-salonfaehig-im-app-gewand</link>
		<comments>http://www.ipunkt.biz/paid-content-salonfaehig-im-app-gewand#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse@ipunkt.biz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[online publishing]]></category>
		<category><![CDATA[paid content]]></category>
		<category><![CDATA[paywall]]></category>
		<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ipunkt.biz/?p=806</guid>
		<description><![CDATA[App-Gewand macht bezahlte Inhalte salonfähig Auch Zeitungs-Apps auf Dauer nur erfolgreich, wenn Inhalte stimmen/Engere Verzahnung von Print und Online Hauptaufgabe für Verlage 2012 Paywall, App und Webseiten-Relaunch – Verlage, die von den aktuellen Entwicklungen im Online-Publishing profitieren wollen, haben 2012 ein straffes Pensum zu bewältigen. „Viele Verlage müssen ihre Online-Auftritte inhaltlich wie technisch überarbeiten, neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>App-Gewand macht bezahlte Inhalte salonfähig</h1>
<h3>Auch Zeitungs-Apps auf Dauer nur erfolgreich, wenn Inhalte stimmen/Engere Verzahnung von Print und Online Hauptaufgabe für Verlage 2012</h3>
<p><strong>Paywall, App und Webseiten-Relaunch – Verlage, die von den aktuellen Entwicklungen im Online-Publishing profitieren wollen, haben 2012 ein straffes Pensum zu bewältigen. „Viele Verlage müssen ihre Online-Auftritte inhaltlich wie technisch überarbeiten, neue Produkte entwickeln und Redaktionssysteme vereinheitlichen. Doch damit ist es nicht getan. Verlage, die sich langfristig erfolgreich ein Stück vom digitalen Kuchen sichern wollen, müssen zusätzlich ihr redaktionelles Konzept überprüfen und den Anforderungen der Zukunft anpassen“, sagt Bastian Rang, Geschäftsführer der ipunkt Business Solutions OHG. NZZ und Krone haben weitreichende Veränderungen bereits angekündigt und andere Blätter werden ihrem Beispiel folgen – folgen müssen.</strong></p>
<p><strong>Die digitale Ausgabe to-go</strong></p>
<p>Weltweit mehr als 15 Millionen verkaufte iPads allein im ersten Quartal des Finanzjahres 2012. Hinzu kommen die Verkaufszahlen anderer Hersteller mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablet-PCs. Verlage sollten sich diesem Markt laut ipunkt öffnen. Wer dies nicht tut, verschließt sich einer neuen Leserschaft, die plötzlich bereit ist, für den Online-Zugriff auf journalistische Inhalte zu zahlen. „Dieser Gesinnungswandel ist eine Chance. Jedoch ist App nicht gleich App und letztendlich entscheidet die Qualität der Anwendung über Erfolg oder Misserfolg“, erläutert Rang. „Darüber hinaus muss die App in das Gesamtkonzept eines Magazins oder einer Zeitung sinnvoll eingegliedert werden, sonst werden die Verkaufserlöse kaum die Investitionen decken.“ Zudem müssen die Apps von Anfang an so intuitiv zu bedienen sein wie die erfolgreichen Endgeräte und von Beginn an tadellos funktionieren. Einige Angebote überregionaler deutscher Tageszeitungen sind nach Angaben von ipunkt nur sehr schwer auf mobilen Geräten nutzbar.</p>
<p>Allerdings sollte bei aller App-Hysterie eines nicht aus den Augen verloren werden: Verlage erreichen ihre Leser problemlos mit einer mobilen Webseite, die sich den Anforderungen verschiedener Endgeräte automatisch anpasst – egal ob diese ein iPhone, ein Samsung-Tablet oder ein HTC-Smartphone nutzen. „Hier besteht großer Nachholbedarf. Denn neue Webtechnologien lassen bereits heute Seiten alt aussehen, die vor einem Jahr noch dem Standard entsprachen“, gibt Rang zu bedenken. „Ob App oder mobile Webseite, heißt es online immer öfter: mobile first.“</p>
<p><strong>Abstimmung von Print und Online optimieren</strong></p>
<p>Sowohl NZZ als auch die Krone haben im Zuge der geplanten Paywall-Einführung beschlossen, die Zusammenarbeit von Print- und Onlineredaktion zu verbessern. Ziel ist: Inhalte für die einzelnen Kommunikationskanäle einfacher anpassen und koordinieren zu können und den Transfer zwischen den Medien zu erleichtern. „Ein einheitliches Redaktionssystem kann Verlagen dabei helfen, bestehende Hürden abzubauen und den Austausch zu optimieren“, erklärt der Experte von ipunkt. „Des Weiteren ist es von entscheidender Bedeutung, für die einzelnen Kanäle exklusive Inhalte zu generieren, die der Verbreitungsform des jeweiligen Mediums entsprechen. Nur wenn für die Leser ein Mehrwert klar erkennbar ist, sind sie auch bereit, dafür zu zahlen. Das gilt für die Printausgabe gleichermaßen wie für die App und insbesondere für den Auftritt im Internet.“</p>
<p><strong>Bezahlschranke nach Maß</strong></p>
<p>Ob der Leser zahlt, hängt letztendlich auch davon ab, wie er an den Paid-Content herangeführt wird. Je weniger er nachvollziehen kann, wofür er eigentlich zur Kasse gebeten wird, desto niedriger ist seine Bereitschaft, es trotzdem zu tun. Deshalb empfiehlt sich in den meisten Fällen eine weiche Paywall nach dem Vorbild der New York Times, bei der sich die Bezahlschranke erst bei regelmäßiger Nutzung und vor bestimmten Angeboten senkt. „In dieses Paywall-Modell lassen sich problemlos Apps für unterschiedliche Endgeräte integrieren. Auch eine Kombination mit Abonnements für die Printausgabe und Bezahlinhalten der Internetseite lässt über die &#8216;metered paywall&#8217; realisieren“, sagt Rang.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt</strong><br />
scrivo PublicRelations<br />
Ansprechpartner: Alexander Laux<br />
Gräfstraße 66<br />
81241 München</p>
<p>tel: +49 (0) 89. 85 67 06 13<br />
fax: +49 (0) 89. 54 89 14 10<br />
email: <a href="mailto:presse@ipunkt.biz">presse@ipunkt.biz</a><br />
<a href="http://www.scrivo-pr.de">www.scrivo-pr.de</a></p>
<p><strong>Unternehmenskontakt</strong><br />
ipunkt Business Solutions OHG<br />
Geschäftsführer: Robert Kummer &amp; Bastian Rang<br />
Alt-Württemberg-Allee 89<br />
71638 Ludwigsburg</p>
<p>tel: +49 (0) 180. 14 78 658<br />
fax: +49 (0) 711. 49 07 61 014<br />
email: <a href="mailto:info@ipunkt.biz">info@ipunkt.biz</a><br />
<a href="http://www.ipunkt.biz"> www.ipunkt.biz</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über die ipunkt Business Solutions OHG</strong></p>
<p>Seit Firmengründung im Sommer 2001 hat sich die ipunkt Business Solutions OHG auf Web-Applikationen für Geschäftskunden spezialisiert. Neben anderen nationalen und internationalen Unternehmen zählt vor allem die Verlagsbranche zu den Klienten von ipunkt. Insbesondere für Fachverlage konzipiert das Ludwigsburger Unternehmen individuelle Web-Auftritte. Die ipunkt Business Solutions OHG unterstützt Verlage entlang der gesamten Online-Wertschöpfungskette – angefangen bei der Neu- und Umgestaltung von Websites, über die Entwicklung spezieller Redaktionssysteme, bis zur Absicherung von Paid-Content-Angeboten mittels Paywalls. Der Firmensitz von ipunkt Business Solutions liegt im baden-württembergischen Ludwigsburg. Die Geschäftsführung obliegt Robert Kummer und Bastian Rang.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter: <a href="http://www.ipunkt.biz">www.ipunkt.biz</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ipunkt.biz/paid-content-salonfaehig-im-app-gewand/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Metered Paywall“ für Zeitungs-Apps</title>
		<link>http://www.ipunkt.biz/metered-paywall-fuer-zeitungs-apps</link>
		<comments>http://www.ipunkt.biz/metered-paywall-fuer-zeitungs-apps#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse@ipunkt.biz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlsystem]]></category>
		<category><![CDATA[online publishing]]></category>
		<category><![CDATA[paid content]]></category>
		<category><![CDATA[paywall]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ipunkt.biz/?p=777</guid>
		<description><![CDATA[„Metered Paywall“ für Zeitungs-Apps: Unterschiedliche Preiskategorien für unterschiedliche Nutzer Experten empfehlen Verlagen verschiedene Versionen einer App, um Leser gezielter anzusprechen Light, Medium oder Premium – das vielversprechende Modell eines mehrstufigen Bezahlsystems für Medieninhalte ist laut Experten auch für mobile Endgeräte interessant. „Ähnlich wie bei Online-Portalen von Magazinen und Zeitungen kann eine schrittweise Bezahlschranke auch für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>„Metered Paywall“ für Zeitungs-Apps: Unterschiedliche Preiskategorien für unterschiedliche Nutzer</h1>
<h3>Experten empfehlen Verlagen verschiedene Versionen einer App, um Leser gezielter anzusprechen</h3>
<p><strong>Light, Medium oder Premium – das vielversprechende Modell eines mehrstufigen Bezahlsystems für Medieninhalte ist laut Experten auch für mobile Endgeräte interessant. „Ähnlich wie bei Online-Portalen von Magazinen und Zeitungen kann eine schrittweise Bezahlschranke auch für die dazugehörigen Apps sinnvoll sein“, sagt Bastian Rang, Geschäftsführer der ipunkt Business Solutions OHG. „Die Angebote lassen sich so noch differenzierter auf verschiedene Zielgruppen zuschneiden. Hinzu kommt, dass App-Nutzer von anderen Anwendungen Einstiegsangebote und Preisstaffelungen gewohnt sind.“</strong></p>
<p>Smartphones und Tablet-PCs erobern die deutschen Büros und Wohnzimmer und mit ihnen die sogenannten Apps. Doch Smartphone ist nicht gleich Smartphone und schon gar nicht gleich Tablet-PC. So unterschiedlich wie die Geräte können laut ipunkt auch die Apps für die verschiedenen Endgeräte sein. Verlage sollten dies bei der Entwicklung der Apps bedenken und die Preise entsprechend gestalten. „Die App für einen Tablet-PC sollte wesentlich umfangreicher sein als die für ein Smartphone und darf somit auch mehr kosten“, erklärt Rang. „Aber auch ein iPhone wird anders genutzt als ein Blackberry und die zugehörigen Anwendungen müssen dies berücksichtigen.“</p>
<p>Darüber hinaus ist es oft zweckmäßig, jene Inhalte über ein Premium-Angebot verfügbar zu machen, die einen nachvollziehbaren zusätzlichen Mehrwert bieten. So können Verlage wertvolle Informationen und spezielle Leistungen zielgruppengenau zahlungsbereiten Interessenten anbieten. „Genügsame Leser indes müssen nicht trotzdem mehr bezahlen und bleiben als Leser erhalten“, erläutert der Spezialist von ipunkt. „Dieses Prinzip einer weichen oder mehrstufigen Bezahlschranke eignet sich besser als die sogenannten harten Modelle, um neue Leser zu gewinnen und an kostenpflichtige Inhalte heranzuführen.“</p>
<p>Als Basisangebot, das für alle mobilen Endgeräte gleichermaßen verfügbar ist, empfiehlt sich eine mobile Webseite. Diese kann über den Browser aufgerufen werden. Spezielle Anwendungen für die jeweiligen Endgeräte sind nicht notwendig. „Neue Webtechnologien ermöglichen es, die Seite so zu programmieren, dass sie sich automatisch den unterschiedlichen Displays von Tablets und Smartphones anpasst“, sagt Rang. „Das sogenannte responsive Webdesign gewährleistet so immer die optimale Darstellung egal über welche Auflösung das mobile Gerät verfügt und sollte 2012 bei allen mobilen Webseiten der Standard sein.“</p>
<p><strong>Pressekontakt</strong><br />
scrivo PublicRelations<br />
Ansprechpartner: Alexander Laux<br />
Gräfstraße 66<br />
81241 München<br />
tel: +49 (0) 89. 85 67 06 13<br />
fax: +49 (0) 89. 54 89 14 10<br />
email: <a href="mailto:presse@ipunkt.biz">presse@ipunkt.biz</a><br />
<a href="http://www.scrivo-pr.de">www.scrivo-pr.de</a></p>
<p>Unternehmenskontakt<br />
ipunkt Business Solutions OHG<br />
Geschäftsführer: Robert Kummer &amp; Bastian Rang<br />
Alt-Württemberg-Allee 89<br />
71638 Ludwigsburg<br />
tel: +49 (0) 180. 14 78 658<br />
fax: +49 (0) 711. 49 07 61 014<br />
email: <a href="mailto:info@ipunkt.biz">info@ipunkt.biz</a><br />
<a href="http://www.ipunkt.biz">www.ipunkt.biz</a></p>
<p><strong>Über die ipunkt Business Solutions OHG</strong></p>
<p>Seit Firmengründung im Sommer 2001 hat sich die ipunkt Business Solutions OHG auf Web-Applikationen für Geschäftskunden spezialisiert. Neben anderen nationalen und internationalen Unternehmen zählt vor allem die Verlagsbranche zu den Klienten von ipunkt. Insbesondere für Fachverlage konzipiert das Ludwigsburger Unternehmen individuelle Web-Auftritte. Die ipunkt Business Solutions OHG unterstützt Verlage entlang der gesamten Online-Wertschöpfungskette – angefangen bei der Neu- und Umgestaltung von Websites, über die Entwicklung spezieller Redaktionssysteme, bis zur Absicherung von Paid-Content-Angeboten mittels Paywalls. Der Firmensitz von ipunkt Business Solutions liegt im baden-württembergischen Ludwigsburg. Die Geschäftsführung obliegt Robert Kummer und Bastian Rang.<br />
Weitere Informationen im Internet unter: <a href="http://www.ipunkt.biz/">www.ipunkt.biz</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ipunkt.biz/metered-paywall-fuer-zeitungs-apps/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verlag will 70 Mrd. Euro sparen</title>
		<link>http://www.ipunkt.biz/verlag-will-70-mrd-euro-sparen</link>
		<comments>http://www.ipunkt.biz/verlag-will-70-mrd-euro-sparen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse@ipunkt.biz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachthemen]]></category>
		<category><![CDATA[online publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Payment-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[paywall]]></category>
		<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[verlag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ipunkt.biz/?p=766</guid>
		<description><![CDATA[Wer sparen will darf nicht warten Taugen Paywalls als Renditeturbo? Der Verlag Mecom Group will bei den Websites seiner wichtigsten Zeitungstitel eine Paywall einrichten. Das berichtet der aktuelle „Kontakter“. Zusammen mit der Einstellung von Gratistiteln will das Haus auf diese Weise bis 2014 insgesamt rund 70 Millionen Euro sparen. Der Verlag ist nicht allein. Immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Wer sparen will darf nicht warten</h1>
<p>Taugen Paywalls als Renditeturbo? Der Verlag Mecom Group will bei den Websites seiner wichtigsten Zeitungstitel eine Paywall einrichten. Das berichtet der aktuelle „Kontakter“. Zusammen mit der Einstellung von Gratistiteln will das Haus auf diese Weise bis 2014 insgesamt rund 70 Millionen Euro sparen. Der Verlag ist nicht allein. Immer mehr sehen in Paywalls eine willkommene Möglichkeit, die Einnahmen aufzubessern. Allerdings sollten die Verleger einen Fehler nicht erneut begehen – zu lange warten. Hierzulande wird viel über Paywalls gesprochen. Aber es werden nur wenige errichtet. Das Problem: Auch bei iPad &amp; Co. werden sich die Leser so schnell an das kostenlose Konsumieren gewöhnen wie einst bei dem guten alten Computer.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ipunkt.biz/verlag-will-70-mrd-euro-sparen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bill Mitchel zum Thema Paywall</title>
		<link>http://www.ipunkt.biz/bill-mitchel-zum-thema-paywall</link>
		<comments>http://www.ipunkt.biz/bill-mitchel-zum-thema-paywall#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse@ipunkt.biz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachthemen]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlsystem]]></category>
		<category><![CDATA[online publishing]]></category>
		<category><![CDATA[paywall]]></category>
		<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[verlag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ipunkt.biz/?p=762</guid>
		<description><![CDATA[Dozent vom Poynters Institut über die Zukunft des Paid-Content in Europa In einem Interview mit dem der Online-Ausgabe des Standard äußert sich Bill Mitchell von der renommierten amerikanischen Journalisten-Akademie zum Thema Paywall. Auch Mitchell sieht in der Paywall nicht das Allheilmittel, um sinkende Verkaufszahlen im Print zu ersetzen. Vielmehr versteht er Paid-Content als einen sinnvollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Dozent vom Poynters Institut über die Zukunft des Paid-Content in Europa</h1>
<p>In einem <a href="http://derstandard.at/1326503196503/Bill-Mitchell-Paywalls-Nicht-die-Groesse-ist-wichtig-sondern-der-Inhalt">Interview</a> mit dem der Online-Ausgabe des Standard äußert sich Bill Mitchell von der renommierten amerikanischen Journalisten-Akademie zum Thema Paywall.</p>
<p>Auch Mitchell sieht in der Paywall nicht das Allheilmittel, um sinkende Verkaufszahlen im Print zu ersetzen. Vielmehr versteht er Paid-Content als einen sinnvollen Teil eines ganzen Strategiepaketes. Wir können <a href="http://www.ipunkt.biz/erfolgsmodell-metered-paywall">uns</a> <a href="http://www.ipunkt.biz/verlage-sollten-vor-paywall-einfuhrung-online-angebot-aufwerten">nur</a> <a href="http://www.ipunkt.biz/schatztruhe-im-datenkeller">anschließen</a>, wenn Mitchell darauf hinweist, dass die Grundvoraussetzung für eine funktionierende Bezahlschranke exklusive Inhalte und hochwertige Informationen sind. Deshalb muss nicht das komplette Online-Angebot hinter der Bezahlschranke verschwinden, sondern die sogenannte „metered paywall“ nach dem Vorbild der New York Times ist oft die bessere Variante.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund weist Mitchell zudem darauf hin, dass die Paywall vor allem für Fachverlage interessant sein kann. Diese verfügen über Expertenwissen sowie gefragte und wertvolle Informationen, deren Mehrwert für den Leser klar nachvollziehbar ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ipunkt.biz/bill-mitchel-zum-thema-paywall/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verlagsportale mit Hilfe von Statistik-Tools optimieren</title>
		<link>http://www.ipunkt.biz/verlagsportale-mit-hilfe-von-statistiktools-optimieren</link>
		<comments>http://www.ipunkt.biz/verlagsportale-mit-hilfe-von-statistiktools-optimieren#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse@ipunkt.biz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Google-Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerstatistiken]]></category>
		<category><![CDATA[online publishing]]></category>
		<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[Registrierung]]></category>
		<category><![CDATA[Statistiktools]]></category>
		<category><![CDATA[verlag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ipunkt.biz/?p=738</guid>
		<description><![CDATA[Näher am Leser dank Google Analytics &#38; Co. Statistik-Tools: Unverzichtbares Werkzeug für Verlage zur Analyse von Online-Auftritten/Differenzierte Auswertung nach Zielgruppen nur mit registrierten Nutzern 7 Rubriken mit 12 Artikeln für 10.000 Besucher – Onlinemagazine versuchen täglich mit interessanten Beiträgen und nützlichen Informationen den Bedürfnissen ihrer Leserschaft gerecht zu werden. Doch Verlage könnten noch viel zielgenauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Näher am Leser dank Google Analytics &amp; Co.</h1>
<h3>Statistik-Tools: Unverzichtbares Werkzeug für Verlage zur Analyse von Online-Auftritten/Differenzierte Auswertung nach Zielgruppen nur mit registrierten Nutzern</h3>
<p><strong>7 Rubriken mit 12 Artikeln für 10.000 Besucher – Onlinemagazine versuchen täglich mit interessanten Beiträgen und nützlichen Informationen den Bedürfnissen ihrer Leserschaft gerecht zu werden. Doch Verlage könnten noch viel zielgenauer arbeiten, wenn sie die Möglichkeiten von Statistik-Tools intensiver nutzen würden. „Werkzeuge wie Google Analytics helfen Verlagen, das Nutzerverhalten zu analysieren, Schwachstellen der Website zu finden und nach Zielgruppen zu differenzieren“, sagt Bastian Rang, Geschäftsführer der ipunkt Business Solutions OHG. „Wer die gewonnenen Erkenntnisse entsprechend umsetzt, kann zum einen Inhalte stärker dem Interesse der Leser anpassen und zum anderen die Usability der Seite erhöhen.“</strong></p>
<p>Zeit ist Geld, auch im Journalismus. Umso ärgerlicher ist es, wenn recherchierte und geschriebene Artikel kaum oder gar nicht gelesen werden. Zwar wird nie jeder Beitrag gleichermaßen das Interesse der Leser wecken. Jedoch ermöglichen digitale Zeitungen und Magazine genauer hinzuschauen, was die Leser begeistert. Mit Hilfe von Statistik-Tools lässt sich nicht nur ermitteln, welche Inhalte besonders häufig abgerufen wurden. Vielmehr lassen sich diese auch präzise einzelnen Zielgruppen der registrierten Leser zuordnen. „Ob kostenlos oder gebührenpflichtig – mit den meisten Werkzeugen zur statistischen Auswertung können Besucher bestimmten Nutzergruppen zugewiesen werden“, erklärt Rang. „Damit ist es möglich, zu analysieren, welche Zielgruppe verstärkt nach welchen Informationen sucht, um dieser dann gezielt eben diese Informationen anzubieten.“</p>
<p>Voraussetzung für eine differenzierte Analyse ist, dass Nutzer auf der Seite angemeldet sind und verwertbare Informationen in ihrem Profil hinterlegt haben. Deshalb ist es laut ipunkt wichtig, Leser frühzeitig zur Registrierung zu bewegen. Verlage erreichen dies, indem sie zum Beispiel die Anzahl der frei zugänglichen Artikel begrenzen oder bestimmte nutzwertige Angebote nur einem registrierten Leserkreis zugänglich machen. Auch die Anmeldung bei eventuell vorhandenen Webshops oder Community-Bereichen kann genutzt werden. „In jedem Fall muss der Registrierungsprozess so einfach wie möglich sein und darf den Nutzer nicht von vornherein durch überlange Registrierungsformulare abschrecken“, sagt Rang.</p>
<p>Unerlässlich sind die hilfreichen Anwendungen auch dann, wenn Teile der Seite erneuert oder bestimmte Features hinzugefügt werden sollen. „Sogenannte A/B-Tests empfehlen sich bereits bei kleineren Anpassungen“, erläutert Rang. „Dabei gelangt nur ein Teil der Besucher auf die umgestaltete Seite und mit Hilfe der Analyse-Tools wird überprüft, wie die Nutzer mit den Veränderungen zurechtkommen und ob sie die erwartete Funktionalität und den erhofften Nutzen mitbringen. Solche Live-Tests schützen vor ungewollten Überraschungen und ermöglichen einen direkten Vergleich zwischen Alt und Neu – A und B.“</p>
<p>Darüber hinaus machen die Tools auch Schwachstellen der Seite sichtbar. Ausstiegsquoten und Informationen über Formularabbrüche verraten viel über die Nutzerfreundlichkeit der Angebote und können zu deren Erfolg beitragen. „Wenn potenzielle Abonnenten beim Ausfüllen des Bestellformulars stets an einer Stelle aufgeben, kann das Tracking der Formularabbrüche helfen, mögliche Schwachstellen zu beseitigen“, empfiehlt IT-Chef Rang. „Eine genaue Analyse in regelmäßigen Abständen hilft, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und stets am Puls des Lesers zu bleiben. Deshalb sollten sie für Seiten, die mehr als 100.000 Besucher pro Monat verzeichnen, zum Standardwerkzeug gehören.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt</strong><br />
scrivo PublicRelations<br />
Ansprechpartner: Alexander Laux<br />
Gräfstraße 66<br />
81241 München<br />
tel: +49 (0) 89. 85 67 06 13<br />
fax: +49 (0) 89. 54 89 14 10<br />
<a href="mailto:presse@ipunkt.biz">email: presse@ipunkt.biz</a><br />
<a href="http://www.scrivo-pr.de">www.scrivo-pr.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unternehmenskontakt</strong><br />
ipunkt Business Solutions OHG<br />
Geschäftsführer: Robert Kummer &amp; Bastian Rang<br />
Alt-Württemberg-Allee 89<br />
71638 Ludwigsburg<br />
tel: +49 (0) 180. 14 78 658<br />
fax: +49 (0) 711. 49 07 61 014<br />
<a href="mailto:info@ipunkt.biz">email: info@ipunkt.biz</a><br />
<a href="http://www.ipunkt.biz/">www.ipunkt.biz</a></p>
<p><strong>Über die ipunkt Business Solutions OHG</strong></p>
<p>Seit Firmengründung im Sommer 2001 hat sich die ipunkt Business Solutions OHG auf Web-Applikationen für Geschäftskunden spezialisiert. Neben anderen nationalen und internationalen Unternehmen zählt vor allem die Verlagsbranche zu den Klienten von ipunkt. Insbesondere für Fachverlage konzipiert das Ludwigsburger Unternehmen individuelle Web-Auftritte. Die ipunkt Business Solutions OHG unterstützt Verlage entlang der gesamten Online-Wertschöpfungskette – angefangen bei der Neu- und Umgestaltung von Websites, über die Entwicklung spezieller Redaktionssysteme, bis zur Absicherung von Paid-Content-Angeboten mittels Paywalls. Der Firmensitz von ipunkt Business Solutions liegt im baden-württembergischen Ludwigsburg. Die Geschäftsführung obliegt Robert Kummer und Bastian Rang.<br />
Weitere Informationen im Internet unter: <a href="http://www.ipunkt.biz/">www.ipunkt.biz </a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ipunkt.biz/verlagsportale-mit-hilfe-von-statistiktools-optimieren/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Registrierungsprozesse vereinfachen &#8211; Stammleser gewinnen</title>
		<link>http://www.ipunkt.biz/registrierungsprozesse-vereinfachen-stammleser-gewinnen</link>
		<comments>http://www.ipunkt.biz/registrierungsprozesse-vereinfachen-stammleser-gewinnen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse@ipunkt.biz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Authentifizierungssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerstatistiken]]></category>
		<category><![CDATA[online publishing]]></category>
		<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[Registrierung]]></category>
		<category><![CDATA[Single-Sign-On]]></category>
		<category><![CDATA[verlag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ipunkt.biz/?p=727</guid>
		<description><![CDATA[Verlage können mit Vereinfachung von Registrierungsprozessen mehr Stammleser gewinnen Einheitliche Nutzerpools erleichtern Ausbau des Onlineangebotes und ermöglichen Zielgruppenanalyse/Persönliche Daten nur gegen Mehrwert &#160; Newsletter, Leserforum, Abonnentenbereich, Serviceangebote: Die getrennte Registrierung bei vielen Online-Portalen von Zeitungen und Zeitschriften schreckt nicht nur Leser ab, sondern erschwert Verlagen zudem die Leserverwaltung. „Verlage verschenken hier viel Potential“, sagt Bastian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Verlage können mit Vereinfachung von Registrierungsprozessen mehr Stammleser gewinnen</h1>
<h3></h3>
<h3>Einheitliche Nutzerpools erleichtern Ausbau des Onlineangebotes und ermöglichen Zielgruppenanalyse/Persönliche Daten nur gegen Mehrwert</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Newsletter, Leserforum, Abonnentenbereich, Serviceangebote: Die getrennte Registrierung bei vielen Online-Portalen von Zeitungen und Zeitschriften schreckt nicht nur Leser ab, sondern erschwert Verlagen zudem die Leserverwaltung. „Verlage verschenken hier viel Potential“, sagt Bastian Rang, Geschäftsführer der ipunkt Business Solutions OHG. „Sie könnten noch deutlich mehr registrierte Leser gewinnen und diese Daten effektiver nutzen, wenn sie die Registrierungs- und Anmeldeprozesse stärker vereinfachen und vereinheitlichen würden.“ Nicht zuletzt zahlt ein Leser, der sich heute für den kostenlosen Newsletter registriert, morgen vielleicht schon für exklusive Inhalte.</strong></p>
<p><strong>Vereinfachen</strong></p>
<p>Oft sind Registrierungsprozesse im Internet damit verbunden, zunächst umfangreiche Formulare mit persönlichen Daten zu füllen. Da inzwischen jedoch viele Nutzer erkannt haben, dass sie diese Daten nicht immer leichtfertig preisgeben sollten, müssen Seitenbetreiber die Registrierung deutlich vereinfachen, wenn sie Interessenten nicht verschrecken wollen. „Mehr als die Angabe der Email ist im ersten Schritt meist kontraproduktiv. Deshalb sollten persönliche Daten erst im weiteren Verlauf abgefragt werden“, rät Rang. „Verlage, die darüber hinaus als zusätzliche Registrierungsmöglichkeit Single-Sign-On-Lösungen von Facebook, Twitter oder Google implementieren, senken die Hürde für viele Leser ein weiteres Stück.“</p>
<p><strong>Vereinheitlichen</strong></p>
<p>Egal was den Leser ursprünglich dazu bewog, sich zu registrieren, das zukünftige Login sollte für alle Bereiche des Online-Angebotes gelten. Die Voraussetzung dafür ist ein einheitlicher Nutzerpool, über den die Rechte für unterschiedliche Inhalte geregelt werden. So muss sich der Leser nicht nochmals registrieren und braucht sich nicht für jeden Teilbereich neu anmelden. „Viele Verlage haben für jeden Dienst eine separate Datenbank“, sagt der ipunkt IT-Chef. „Das macht nicht nur dem Nutzer das Leben schwer, ein Abgleich der Daten bei Änderungen gestaltet sich sehr schwierig. Darüber hinaus sind effiziente Analysen der Nutzerbasis für Statistiken oder gezielte Kundenansprachen nicht möglich.“ Zudem lassen sich neue Anwendungen in eine einheitliche Verwaltung problemlos integrieren und dem bestehenden Kundenkreis gezielt anbieten. Ein weiterer Vorteil: Wenn Informationen zu Werbesperren nicht mehr verteilt hinterlegt sind, verringert sich die Gefahr, dass Lesern unerlaubt Werbemaßnahmen zugesandt werden.</p>
<p><strong>Wert und Gegenwert</strong></p>
<p>Der Wert einer gepflegten Nutzerdatenbank ist letztendlich kaum zu überschätzen. Mit Hilfe von Statistik-Tools können Verlage das Nutzerverhalten genau analysieren und ihr Angebot der Zielgruppe anpassen. Je tiefer die Nutzerdaten reichen, umso differenzierter können die Analysen gestaltet werden. „Deshalb ist es wichtig, einen entsprechenden Gegenwert zu schaffen“, sagt Rang. „Alle Vereinfachung und Vereinheitlichung ist am Ende zwecklos, wenn der Leser keinen Grund hat, sich überhaupt anzumelden. Denn: Er wird seine persönlichen Daten nur dann teilen, wenn er darin für sich klar einen Mehrwert erkennen kann.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt</strong><strong><br />
</strong>scrivo PublicRelations<br />
Ansprechpartner: Alexander Laux<br />
Gräfstraße 66<br />
81241 München</p>
<p>tel: +49 (0) 89. 85 67 06 13<br />
fax: +49 (0) 89. 54 89 14 10<br />
email: <a href="mailto:presse@ipunkt.biz">presse@ipunkt.biz</a><br />
<a href="http://www.scrivo-pr.de/">www.scrivo-pr.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unternehmenskontakt</strong><strong><br />
</strong>ipunkt Business Solutions OHG<br />
Geschäftsführer: Robert Kummer &amp; Bastian Rang<br />
Alt-Württemberg-Allee 89<br />
71638 Ludwigsburg</p>
<p>tel: +49 (0) 180. 14 78 658<br />
fax: +49 (0) 711. 49 07 61 014<br />
email: <a href="mailto:info@ipunkt.biz">info@ipunkt.biz</a><br />
<a href="../">www.ipunkt.biz</a><br />
<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über die ipunkt Business Solutions OHG</strong><strong><br />
</strong><strong><br />
</strong>Seit Firmengründung im Sommer 2001 hat sich die ipunkt Business Solutions OHG auf Web-Applikationen für Geschäftskunden spezialisiert. Neben anderen nationalen und internationalen Unternehmen zählt vor allem die Verlagsbranche zu den Klienten von ipunkt. Insbesondere für Fachverlage konzipiert das Ludwigsburger Unternehmen individuelle Web-Auftritte. Die ipunkt Business Solutions OHG unterstützt Verlage entlang der gesamten Online-Wertschöpfungskette – angefangen bei der Neu- und Umgestaltung von Websites, über die Entwicklung spezieller Redaktionssysteme, bis zur Absicherung von Paid-Content-Angeboten mittels Paywalls. Der Firmensitz von ipunkt Business Solutions liegt im baden-württembergischen Ludwigsburg. Die Geschäftsführung obliegt Robert Kummer und Bastian Rang.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter: <a href="../">www.ipunkt.biz</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ipunkt.biz/registrierungsprozesse-vereinfachen-stammleser-gewinnen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schatztruhe im Datenkeller</title>
		<link>http://www.ipunkt.biz/schatztruhe-im-datenkeller</link>
		<comments>http://www.ipunkt.biz/schatztruhe-im-datenkeller#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse@ipunkt.biz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlsystem]]></category>
		<category><![CDATA[online publishing]]></category>
		<category><![CDATA[paywall]]></category>
		<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[verlag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ipunkt.biz/?p=718</guid>
		<description><![CDATA[Schatztruhe im Datenkeller: Gerade Fachverlage können von Online-Verbreitung profitieren Informationen müssen aufbereitet werden / Gewinnung von Lesern / Refinanzierung durch „metered paywall“ Besonders Fachverlage verfügen oft über wertvolle Daten aus Studien, Umfragen und Erhebungen. Nach Meinung der Ludwigsburger ipunkt Business Solutions OHG muss es Fachverlagen gelingen, vorhandene Informationen nutzwertig aufzubereiten und kostenpflichtig zur Verfügung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Schatztruhe im Datenkeller: Gerade Fachverlage können von Online-Verbreitung profitieren</h1>
<h3>Informationen müssen aufbereitet werden / Gewinnung von Lesern / Refinanzierung durch „metered paywall“</h3>
<p><strong>Besonders Fachverlage verfügen oft über wertvolle Daten aus Studien, Umfragen und Erhebungen. Nach Meinung der Ludwigsburger ipunkt Business Solutions OHG muss es Fachverlagen gelingen, vorhandene Informationen nutzwertig aufzubereiten und kostenpflichtig zur Verfügung zu stellen. „Der Wert dieser Daten liegt in ihrer Tiefe. Vielen Verlagen ist nicht bewusst, welche Möglichkeiten im Internet bestehen um mit dem eigenen Recherchematerial und wertvollen Hintergrundinformationen den zahlenden Leser zu erreichen.&#8221;, sagt ipunkt-Chef Bastian Rang. Nicht zuletzt neue Endgeräte wie Smartphones oder Tablet PCs erschließen bestehende Zielgruppen auf neuem Weg.</strong></p>
<p><strong> </strong>Für die Recherche ihrer Artikel sammeln Redakteure täglich riesige Mengen an Informationen und destillieren daraus spannende Inhalte für ihre Leser. Hintergrundinformationen und Recherchematerial, das der Redakteur im Zuge seiner Arbeit zusammengetragen hat, liegt anschließend oft ungenutzt in den Archiven der Verlage. Dabei besitzen diese Daten für viele Leser einen enormen Wert, denn sie zeichnen sich durch eine hohe Qualität und ungewöhnliche Tiefe aus. Schließlich ist es der Beruf eines Journalisten, an Informationen zu gelangen, die nicht jeder findet, und er bürgt für die Qualität dieser Informationen mit seinem Namen. „Viele Fachverlage haben wahre Schätze in ihren Archiven, für die die Leser gern bereit wären zu zahlen“, sagt Rang. „Allzu oft bleiben diese Schätze jedoch dem Publikum verborgen. Entweder werden sie nicht als solche erkannt oder die Verlage scheitern daran, die Inhalte so zu präsentieren, dass ihr Wert erhalten bleibt.“ Verleger müssen erkennen, dass sich im Internet Möglichkeiten bieten, die Daten aufzubereiten, die weit über die der Printausgabe hinausgehen. Angefangen bei Download-Angeboten von Hintergrundinformationen über dynamische Tabellen und Infografiken bis hin zu Möglichkeiten, Statistiken individuell auszuwerten. „Je mehr der Leser die Daten seinen Bedürfnissen entsprechend auswerten kann, umso interessanter werden sie für ihn“, erklärt Rang.</p>
<p>Darüber hinaus lohnt es sich oft, die eigenen Daten durch weiterführende Information von fremden Anbietern zu ergänzen. Verlage sollten deshalb prüfen, ob sie die Inhalte ihrer Webseite um Angebote interessanter Kooperationspartner erweitern können. In der Regel kennen Verlage ihre Zielgruppe sehr genau und wissen, welche Informationen besonders gefragt sind. Die Zusammenarbeit mit einem Anbieter kann sich für beide Seiten rentieren und bietet den Lesern einen attraktiven Mehrwert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt</strong><strong><br />
</strong>scrivo PublicRelations<br />
Ansprechpartner: Alexander Laux<br />
Gräfstraße 66<br />
81241 München</p>
<p>tel: +49 (0) 89. 85 67 06 13<br />
fax: +49 (0) 89. 54 89 14 10<br />
email: <a href="mailto:presse@ipunkt.biz">presse@ipunkt.biz</a><br />
<a href="http://www.scrivo-pr.de/">www.scrivo-pr.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unternehmenskontakt</strong><strong><br />
</strong>ipunkt Business Solutions OHG<br />
Geschäftsführer: Robert Kummer &amp; Bastian Rang<br />
Alt-Württemberg-Allee 89<br />
71638 Ludwigsburg</p>
<p>tel: +49 (0) 180. 14 78 658<br />
fax: +49 (0) 711. 49 07 61 014<br />
email: <a href="mailto:info@ipunkt.biz">info@ipunkt.biz</a><br />
<a href="../">www.ipunkt.biz</a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Über die ipunkt Business Solutions OHG</strong></p>
<p>Seit Firmengründung im Sommer 2001 hat sich die ipunkt Business Solutions OHG auf Web-Applikationen für Geschäftskunden spezialisiert. Neben anderen nationalen und internationalen Unternehmen zählt vor allem die Verlagsbranche zu den Klienten von ipunkt. Insbesondere für Fachverlage konzipiert das Ludwigsburger Unternehmen individuelle Web-Auftritte. Die ipunkt Business Solutions OHG unterstützt Verlage entlang der gesamten Online-Wertschöpfungskette – angefangen bei der Neu- und Umgestaltung von Websites, über die Entwicklung spezieller Redaktionssysteme, bis zur Absicherung von Paid-Content-Angeboten mittels Paywalls. Der Firmensitz von ipunkt Business Solutions liegt im baden-württembergischen Ludwigsburg. Die Geschäftsführung obliegt Robert Kummer und Bastian Rang.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter: <a href="../">www.ipunkt.biz</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ipunkt.biz/schatztruhe-im-datenkeller/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verlage sollten vor Paywall-Einführung Online-Angebot aufwerten</title>
		<link>http://www.ipunkt.biz/verlage-sollten-vor-paywall-einfuhrung-online-angebot-aufwerten</link>
		<comments>http://www.ipunkt.biz/verlage-sollten-vor-paywall-einfuhrung-online-angebot-aufwerten#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 08:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse@ipunkt.biz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlsystem]]></category>
		<category><![CDATA[online publishing]]></category>
		<category><![CDATA[paid content]]></category>
		<category><![CDATA[paywall]]></category>
		<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[verlag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ipunkt.biz/?p=708</guid>
		<description><![CDATA[Nur Mehrwert ist Lesern auch mehr wert Niemand zahlt Online-Maut für Fahrt durch Bleiwüste/Ungenutzte Schätze heben um Leser zu gewinnen Steigende Nutzerzahlen online und sinkende Aboverkäufe im Print zwingen viele Verlage zum Überdenken ihrer Strategie. Es gilt, Wege zu finden, damit das Wachstum im Online-Bereich künftig stärker zum finanziellen Benefit der Verlage beiträgt. Die NZZ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Nur Mehrwert ist Lesern auch mehr wert</h1>
<h3>Niemand zahlt Online-Maut für Fahrt durch Bleiwüste/Ungenutzte Schätze heben um Leser zu gewinnen</h3>
<p><strong>Steigende Nutzerzahlen online und sinkende Aboverkäufe im Print zwingen viele Verlage zum Überdenken ihrer Strategie. Es gilt, Wege zu finden, damit das Wachstum im Online-Bereich künftig stärker zum finanziellen Benefit der Verlage beiträgt. Die NZZ verkündete jüngst, sie werden den Pfad einschlagen, den die New York Times bereits seit einiger Zeit erfolgreich beschreitet. 2012 will das Schweizer Verlagshaus eine sogenannte „metered paywall“ nach dem Vorbild der „Gray Lady“ einführen. Experten erwarten sich von diesem Schritt eine Vorbildwirkung für die deutschsprachige Branche. „Die aktuellen Quartalszahlen der New York Times zeugen von einer hohen Akzeptanz der Leser für die stufenweise Bezahlschranke und das haben nicht nur die Schweizer erkannt“, sagt Bastian Rang, Geschäftsführer der ipunkt Business Solutions OHG. „Wer allerdings ähnlich erfolgreich sein will wie die New Yorker Tageszeitung, sollte zunächst prüfen, mit welchen Inhalten und Angeboten er die Leser hinter die Bezahlschranke locken kann. Ohne eine deutliche Aufwertung ihrer Onlineportale werden die meisten Verlage mit einer Paywall scheitern.“</strong></p>
<p>11.000.000 Suchergebnisse in 0,25 Sekunden – Informationen sind im Internet heute zu jedem Thema in riesiger Menge frei zugänglich. Das heißt, online konkurriert auch die Zeitschrift für Modelleisenbahner nicht mehr nur mit der überschaubaren Zahl ähnlicher Fachmagazine, sondern jeder Artikel muss sich gegen tausende andere Suchergebnisse durchsetzen. Verlage, die im Internet regelmäßige Leser gewinnen wollen, die darüber hinaus bereit sind, für das Angebot zu zahlen, müssen deshalb Anreize schaffen, die einen deutlichen Mehrwert erkennen lassen. „Bei Portalen deutscher Zeitungen und Zeitschriften besteht in diesem Punkt oft noch Nachholbedarf“, erklärt Rang. „Dabei sitzen viele Verleger auf regelrechten Informationsschätzen und wissen es gar nicht oder sind nicht in der Lage, diese entsprechend aufzubereiten und anzubieten.“</p>
<p>Ob mobile Anwendung oder normale Website: Für die digitalen Ausgaben gilt gleichermaßen, der besonderen Form der Verbreitung noch stärker gerecht zu werden. Der Leser will keine Bleiwüste. Texte müssen um Bildstrecken, Videos und Grafiken ergänzt werden, für die Printausgabe weder Platz noch Möglichkeit bieten. Darüber hinaus sollten Links zu weiterführenden und verwandten Informationen führen. Der Leser wird diese Hinweise dankbar annehmen und so zugleich länger auf der eigenen Seite bleiben.</p>
<p>Zum Erfolg der Paywall tragen zudem exklusive Inhalte maßgeblich bei. „Zum einen verfügen Verlage oft über wertvolle Daten aus Studien, Umfragen und Erhebungen, die nur darauf warten an den Leser gebracht zu werden“, erläutert der ipunkt IT-Chef. „Zum anderen können Kooperationen mit Anbietern von Informationen, die die Leser suchen, einen echten Mehrwert darstellen.“ Auch hier kommt es darauf an, die Daten nutzwertig zu präsentieren und die Möglichkeiten des digitalen Mediums auszuschöpfen.</p>
<p>„Es ist durchaus möglich zahlende Online-Abonnenten zu gewinnen, auch in Deutschland, allerdings nicht mit einem Internetauftritt, der lediglich die Printausgabe spiegelt. Insbesondere hinter der Bezahlschranke müssen Anreize auf den Leser warten, die journalistisch hochwertige Artikel um Angebote ergänzen, die einen zusätzlichen Mehrwert versprechen“, sagt Rang. „Dabei empfiehlt sich die Kombination mit einer mehrstufigen Paywall, die dem Leser nicht die Tür vor der Nase zuschlägt, sondern schrittweise an kostenpflichtige Inhalte heranführt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt</strong><strong><br />
</strong>scrivo PublicRelations<br />
Ansprechpartner: Alexander Laux<br />
Gräfstraße 66<br />
81241 München</p>
<p>tel: +49 (0) 89. 85 67 06 13<br />
fax: +49 (0) 89. 54 89 14 10<br />
email: <a href="mailto:presse@ipunkt.biz">presse@ipunkt.biz</a><br />
<a href="http://www.scrivo-pr.de/">www.scrivo-pr.de</a></p>
<p><strong>Unternehmenskontakt</strong><strong><br />
</strong>ipunkt Business Solutions OHG<br />
Geschäftsführer: Robert Kummer &amp; Bastian Rang<br />
Alt-Württemberg-Allee 89<br />
71638 Ludwigsburg</p>
<p>tel: +49 (0) 180. 14 78 658<br />
fax: +49 (0) 711. 49 07 61 014<br />
email: <a href="mailto:info@ipunkt.biz">info@ipunkt.biz</a><br />
<a href="../">www.ipunkt.biz</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über die ipunkt Business Solutions OHG</strong><strong><br />
</strong><strong><br />
</strong>Seit der Firmengründung im Sommer 2001 hat sich die ipunkt Business Solutions OHG auf die Konzeption, Entwicklung und das Projektmanagement von Web-Applikationen für Geschäfts- und Privatkunden spezialisiert. Zu den nationalen und internationalen Klienten gehören Einzel- und Großunternehmen, die High-End-Lösungen im Bereich der digitalen Datenverarbeitung benötigen, aber auch Privatpersonen, die einen Profilauftritt wünschen.</p>
<p>Das Portfolio der ipunkt Business Solutions umfasst u.a. individuelle Redaktionssysteme für Verlage, Bezahlsysteme und Shop-Lösungen für Einzelhändler, Content-Managment-Systeme oder Facebook-Applikationen. Zu den jüngsten am Markt etablierten Produkten gehören demobereich und mitarbeiterbereich. Hinter <a href="http://www.demobereich.de/">demobereich</a> steht ein serverbasiertes Projektmanagement- und Versionsverwaltungswerkzeug mit Ticketsystem und weiteren Komfortdiensten, das speziell auf Web-Entwickler zugeschnitten ist. Der <a href="http://www.mitarbeiterbereich.de/">mitarbeiterbereich</a> unterstützt die Verwaltung der Abwesenheit von Mitarbeitern beispielsweise durch Urlaub oder Krankheit und verdeutlicht mit Hilfe einer kalendarischen Dokumentation die täglich verfügbare Produktivität im Unternehmen. Der Firmensitz von ipunkt Business Solutions liegt im baden-württembergischen Ludwigsburg. Die Geschäftsführung obliegt Robert Kummer und Bastian Rang.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter: <a href="../">www.ipunkt.biz</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ipunkt.biz/verlage-sollten-vor-paywall-einfuhrung-online-angebot-aufwerten/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie verspricht deutschen Verlegern rosige digitale Zukunft</title>
		<link>http://www.ipunkt.biz/studie-verspricht-deutschen-verlegern-rosige-digitale-zukunft</link>
		<comments>http://www.ipunkt.biz/studie-verspricht-deutschen-verlegern-rosige-digitale-zukunft#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse@ipunkt.biz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlsystem]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[online publishing]]></category>
		<category><![CDATA[paid content]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Payment-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[paywall]]></category>
		<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[verlag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ipunkt.biz/?p=562</guid>
		<description><![CDATA[iPay &#8211; Zahlungsmoral bei iPad-Usern vorbildlich Verlagen winken satte Gewinne wenn sie das digitale Medium noch besser nutzen / Mit neuen Technologien und Paywall-Lösungen lassen sich Gebühren der App-Stores umgehen Wie eine Studie des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger kürzlich ergab, nutzen iPad-Besitzer häufig digitale Zeitschriftenangebote und sind mehrheitlich bereit dafür zu zahlen. Von mehr als 3.300 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>iPay &#8211; Zahlungsmoral bei iPad-Usern vorbildlich</h1>
<h3>Verlagen winken satte Gewinne wenn sie das digitale Medium noch besser nutzen / Mit neuen Technologien und Paywall-Lösungen lassen sich Gebühren der App-Stores umgehen</h3>
<p>Wie eine Studie des <a href="http://www.vdz.de/digital-singlenews/hash/07ef35be11f0aa3966738ea30a5553b9/news/xuid2245-die-traditionellen-staerken-der-zeitschriften-ueberzeugen-auch-auf-dem-ipad/">Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger</a> kürzlich ergab, nutzen iPad-Besitzer häufig digitale Zeitschriftenangebote und sind mehrheitlich bereit dafür zu zahlen. Von mehr als 3.300 Befragten gaben 70 Prozent an, mehrmals pro Woche in einer digitalen Zeitschrift zu blättern. In Zeiten sinkender Auflagezahlen allemal ein Grund zur Freude. Aber es kommt noch besser: Über 60 Prozent der regelmäßigen Leser haben kein Problem damit, für journalistische Inhalte den Geldbeutel locker zu machen. Kein Wunder also, dass sich die gebeutelte Branche einiges von der Entwicklung der kommenden Jahre erhofft. Der Trend zu mobilen Endgeräten ist schließlich unverkennbar und was für den iPad-User gilt, lässt sich sicher auch zu einem guten Teil auf die Nutzer anderer Tablets übertragen. Doch die Studie zeigt auch, dass sich die Verleger keinesfalls auf diesen Lorbeeren ausruhen können. Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer sprach sich dafür aus, die Möglichkeiten einer digitalen Ausgabe noch stärker als bisher zu nutzen. Vor allem mehr Interaktivität, eine bessere Verlinkung weiterführender Information und zusätzliche crossmediale Inhalte erhoffen sich die Leser von zukünftigen Online-Ausgaben – die Printausgabe als PDF hat lange ausgedient</p>
<p>Darüber hinaus sind Verlage gut beraten, ihre Online-Auftritte für verschiedene Endgeräte zu vereinheitlichen. Das betrifft sowohl das Erscheinungsbild und den Angebotsumfang wie auch die Preisgestaltung. Inzwischen ist es möglich, dass ein und dieselbe Web-Anwendung auf dem Bildschirm des klassischen PCs, auf dem Tablett und auf dem Smartphone gleichermaßen läuft – <a href="../responsive-webdesign-neue-leser-nur-mit-neuer-technologie">responsive Webdesign</a> heißt das Zauberwort. Paid Content, der nur auf einem Endgerät abrufbar ist, entspricht in Zeiten des Cloud-Computing nicht mehr der aktuellen Entwicklung in der Informationstechnologie. Für Online-Zeitschriften und –Zeitungen haben sich gestaffelte Bezahlmodelle als besonders erfolgreich erwiesen.<strong></strong> Bei solchen mehrstufigen Paywalls lassen sich auch Gebühren für iPad Apps mit einbinden – per Gutschein-Code zum Beispiel. Generell müssen Verlage prüfen, ob es Sinn macht, eigenständige Apps für Apples iStore oder den Android-Market-Place anzubieten und bis zu 30 Prozent Gebühren zu entrichten, oder ob die plattformunabhängigen Browseranwendungen in Verbindung mit einer Paywall nicht die bessere Lösung sind.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ipunkt.biz/studie-verspricht-deutschen-verlegern-rosige-digitale-zukunft/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erfolgsmodell &#8220;metered paywall&#8221;</title>
		<link>http://www.ipunkt.biz/erfolgsmodell-metered-paywall</link>
		<comments>http://www.ipunkt.biz/erfolgsmodell-metered-paywall#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 11:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse@ipunkt.biz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlsystem]]></category>
		<category><![CDATA[online publishing]]></category>
		<category><![CDATA[paid content]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Payment-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[paywall]]></category>
		<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[verlag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ipunkt.biz/?p=690</guid>
		<description><![CDATA[Weiche Bezahlschranke wird sich laut Expertenmeinung in Verlagshäusern durchsetzen Mehrstufige Paywall als Voraussetzung für Social-Media-Aktivitäten/Einbindung verschiedener Dienstleistungen und Angebote möglich New York Times macht es vor, die NZZ zieht nach – für 2012 plant die größte Schweizer Tageszeitung eine mehrstufige Paywall für ihre Online-Angebote einzuführen und setzt so auf das derzeit erfolgversprechendste Bezahlmodell. „Dass Qualitätsjournalismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Weiche Bezahlschranke wird sich laut Expertenmeinung in Verlagshäusern durchsetzen</h1>
<h3>Mehrstufige Paywall als Voraussetzung für Social-Media-Aktivitäten/Einbindung verschiedener Dienstleistungen und Angebote möglich</h3>
<p><strong>New York Times macht es vor, die NZZ zieht nach – für 2012 plant die größte Schweizer Tageszeitung eine mehrstufige Paywall für ihre Online-Angebote einzuführen und setzt so auf das derzeit erfolgversprechendste Bezahlmodell. „Dass Qualitätsjournalismus auch im Internet Geld kostet, darüber sind sich sowohl Verleger als auch Leser im Klaren. Viele deutsche Verlage tun sich jedoch nach wie vor schwer damit, praktikable Bezahlmodelle umzusetzen“, sagt Bastian Rang, Geschäftsführer der ipunkt Business Solutions OHG. Die Ludwigsburger Softwareschmiede, die bereits für die Immobilienzeitung und die Allgemeine Hotel-und Gastronomiezeitung (AHGZ) Bezahlschranken implementiert hat, sieht die „metered paywall“ gegenüber anderen Bezahlmodellen deutlich im Vorteil.</strong><strong></p>
<p><strong>Abonnenten dazugewinnen statt Leser verschrecken</strong><br />
</strong><br />
Ob Tageszeitung, Fachzeitschrift oder Publikumsmagazin, die Abonnentenzahlen für Printausgaben sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken, während die Zugriffe auf die entsprechenden Onlineportale stetig steigen. Allerdings gelingt es den wenigsten Verlagshäusern, aus den guten Nutzerzahlen auch einen angemessenen finanziellen Benefit zu generieren. „Wenn Verleger ihre digitalen Ausgaben langfristig profitabel gestalten wollen, kommen sie an der Paywall nicht vorbei“, sagt Rang. „Doch: Im Gegensatz zur sogenannten ‚hard paywall‘ ist die mehrstufige Variante in der Lage, auch neue Leser an Inhalte heranzuführen und als zukünftige Abonnenten zu gewinnen.“ Für Erstleser oder Besucher, die nur selten die jeweilige Seite aufrufen, kann eine bestimmte Anzahl von Artikeln kostenfrei zur Verfügung stehen. Erst bei regelmäßiger Nutzung werden Gebühren fällig. So werden nur jene zur Kasse gebeten, die sich schon von der Qualität der Angebote überzeugen konnten und diese bewusst immer wieder nutzen. Andere Modelle, bei denen der Klingelbeutel schon vor dem eigentlichen Betreten der Seite herumgeht, bieten diese Möglichkeit nicht.</p>
<p><strong>Google, Facebook, Twitter und Co.</strong><strong></p>
<p></strong>Die Unterscheidung in frei zugängliche und kostenpflichtige Inhalte ist zudem Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Social-Media-Auftritt. Soziale Netzwerke sind ein wirksames Werkzeug, um die Reichweite digitaler Inhalte zu steigern. Das haben fast alle Verlage erkannt und binden die verschiedenen Anwendungen auf ihren Seiten ein oder bespielen selbst Kanäle bei den unterschiedlichen Anbietern. Inhalte können jedoch nur dann in den sozialen Netzen verbreitet werden, wenn sie auch frei zugänglich sind. „Niemand teilt einen Link auf Facebook, der auf direktem Weg zum Paid Content führt“, erklärt der Ludwigsburger Softwareentwickler „Auch ein Toptreffer bei Google nutzt wenig, wenn sich nach dem Klick auf das Ergebnis sofort die Bezahlschranke schließt.“</p>
<p><strong>Smartphones und Tablet-PCs</strong><strong></p>
<p></strong>Darüber hinaus nutzen Anwender insbesondere auf mobilen Endgeräten Dienste, die das Internet nach Informationen und Nachrichten scannen, diese, angepasst an das Interessenspektrum des Nutzers, vorsortieren und als Link zum Weiterlesen anbieten. Auch hier lassen sich nur neue Leser dazugewinnen, wenn Erstnutzer auch auf die Artikel zugreifen können. Überdies lassen sich mittels der mehrstufigen Paywall eigene Apps für Smartphones oder Tablet-PCs integrieren und dem Gesamtkonzept des Onlineauftritts hinzufügen.</p>
<p><strong>Qualität, Inhalt und Mehrwert verdeutlichen</strong><strong></p>
<p></strong>Ob eine Zeitung oder eine Zeitschrift letztendlich online erfolgreich ist, hängt maßgeblich von der Qualität des Angebotes ab. „Gedruckt wie digital: Die Leser wollen journalistisch hochwertige Inhalte und sind auch bereit dafür zu zahlen. Gleichwohl ist die Hemmschwelle, für Informationen zu bezahlen, im Internet ungleich höher“, gibt Rang zu. „Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung, erst zu überzeugen, dann zur Kasse zu bitten und neben der journalistischen Qualität zusätzlich nachvollziehbaren Mehrwert zu bieten, der der Verbreitungsform im Internet gerecht wird. Dazu gehört außer crossmedialen Inhalten und Serviceleistungen vor allem die Aufbereitung und Präsentation von Daten und Fakten, die sich so nicht in der Druckausgabe abbilden lassen. Insbesondere Fachzeitschriften verfügen oft über Datenbanken mit wertvollen Ergebnissen aus Studien, Erhebungen und Umfragen. Das sind Informationen, die der Leser sucht und für die er gern bezahlt.“ Durch die „metered paywall“ ist es möglich, diese verschiedenen Dienstleistungen einzubinden, transparent abzurechnen<strong> – </strong>und nicht zuletzt auch neue Kunden für die Printausgabe zu gewinnen.</p>
<p><strong>Pressekontakt</strong><strong><br />
</strong>scrivo PublicRelations<br />
Ansprechpartner: Alexander Laux<br />
Gräfstraße 66<br />
81241 München</p>
<p>tel: +49 (0) 89. 85 67 06 13<br />
fax: +49 (0) 89. 54 89 14 10<br />
email: <a href="mailto:presse@ipunkt.biz">presse@ipunkt.biz</a><br />
<a href="http://www.scrivo-pr.de/">www.scrivo-pr.de</a></p>
<p><strong>Unternehmenskontakt</strong><strong><br />
</strong>ipunkt Business Solutions OHG<br />
Geschäftsführer: Robert Kummer &amp; Bastian Rang<br />
Alt-Württemberg-Allee 89<br />
71638 Ludwigsburg</p>
<p>tel: +49 (0) 180. 14 78 658<br />
fax: +49 (0) 711. 49 07 61 014<br />
email: <a href="mailto:info@ipunkt.biz">info@ipunkt.biz</a><br />
<a href="../">www.ipunkt.biz</a></p>
<p><strong>Über die ipunkt Business Solutions OHG</strong><strong><br />
</strong><strong><br />
</strong>Seit der Firmengründung im Sommer 2001 hat sich die ipunkt Business Solutions OHG auf die Konzeption, Entwicklung und das Projektmanagement von Web-Applikationen für Geschäfts- und Privatkunden spezialisiert. Zu den nationalen und internationalen Klienten gehören Einzel- und Großunternehmen, die High-End-Lösungen im Bereich der digitalen Datenverarbeitung benötigen, aber auch Privatpersonen, die einen Profilauftritt wünschen.</p>
<p>Das Portfolio der ipunkt Business Solutions umfasst u.a. individuelle Redaktionssysteme für Verlage, Bezahlsysteme und Shop-Lösungen für Einzelhändler, Content-Managment-Systeme oder Facebook-Applikationen. Zu den jüngsten am Markt etablierten Produkten gehören demobereich und mitarbeiterbereich. Hinter <a href="http://www.demobereich.de/">demobereich</a> steht ein serverbasiertes Projektmanagement- und Versionsverwaltungswerkzeug mit Ticketsystem und weiteren Komfortdiensten, das speziell auf Web-Entwickler zugeschnitten ist. Der <a href="http://www.mitarbeiterbereich.de/">mitarbeiterbereich</a> unterstützt die Verwaltung der Abwesenheit von Mitarbeitern beispielsweise durch Urlaub oder Krankheit und verdeutlicht mit Hilfe einer kalendarischen Dokumentation die täglich verfügbare Produktivität im Unternehmen. Der Firmensitz von ipunkt Business Solutions liegt im baden-württembergischen Ludwigsburg. Die Geschäftsführung obliegt Robert Kummer und Bastian Rang.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter: <a href="../">www.ipunkt.biz</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ipunkt.biz/erfolgsmodell-metered-paywall/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

