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	<title>ipunkt Business Solutions</title>
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		<title>Zeitschrift nach Maß &#8211; Teil III</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:00:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Personalisiertes Archiv Insbesondere Artikel von Fachmagazinen besitzen für Leser selbst mehrere Monate nach Erscheinen noch einen hohen Informationswert. Während Leser früher deshalb interessante Ausgaben einer Zeitschrift oft über Jahre sammelten, reicht heute ein Klick und der Browser merkt sich die entsprechende Seite. Jedoch sind diese Lesezeichen nur bedingt praktikabel und nur von begrenzter Haltbarkeit. Darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Personalisiertes Archiv</h1>
<p>Insbesondere Artikel von Fachmagazinen besitzen für Leser selbst mehrere Monate nach Erscheinen noch einen hohen Informationswert. Während Leser früher deshalb interessante Ausgaben einer Zeitschrift oft über Jahre sammelten, reicht heute ein Klick und der Browser merkt sich die entsprechende Seite. Jedoch sind diese Lesezeichen nur bedingt praktikabel und nur von begrenzter Haltbarkeit. Darüber hinaus ist für die Zeitschrift nicht nachvollziehbar, welche Artikel für den einzelnen Leser einen solchen Wert besitzen. Dem könnten Verlage einfach Abhilfe schaffen, wenn sie ihren Lesern erlauben würden, interessante Artikel entsprechend zu markieren. Der angemeldete Leser könnte dann jederzeit über sein Profil auf die individuell archivierten Artikel zugreifen. Verleger wiederum erhalten ein wertvolles Feedback, welche Themen für die Leser besonders relevant sind und können diese Informationen für künftige Ausgaben nutzen. Für den Leser haben diese webbasierten Lesezeichen den zusätzlichen Vorteil, dass sie unabhängig vom jeweiligen Endgerät und Browser funktionieren.</p>
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		<title>New York Times weiter im digitalen Aufwind</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:44:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Gray Lady“ mit weicher Paywall erfolgreichste digitale US-Tageszeitung Wie heise.de berichtet, konnte die New York Times laut aktuellem Bericht des Audit Bureau of Circulations (ABC) in den vergangenen sechs Monaten die Reichweite ihrer kostenpflichtigen Angebote deutlich steigern. Inzwischen verkauft sich die digitale Wochentagsausgabe sogar besser als ihr Print-Pendant. Während die gedruckte Ausgabe im Schnitt 780.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>„Gray Lady“ mit weicher Paywall erfolgreichste digitale US-Tageszeitung</h1>
<p>Wie <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/New-York-Times-Digitale-Ausgabe-ueberholt-die-gedruckte-1569520.html">heise.de berichtet</a>, konnte die New York Times laut <a href="http://accessabc.wordpress.com/2012/05/01/the-top-u-s-newspapers-for-march-2012/">aktuellem Bericht</a> des Audit Bureau of Circulations (ABC) in den vergangenen sechs Monaten die Reichweite ihrer kostenpflichtigen Angebote deutlich steigern. Inzwischen verkauft sich die digitale Wochentagsausgabe sogar besser als ihr Print-Pendant. Während die gedruckte Ausgabe im Schnitt 780.000 Mal verkauft wurde, brachte es die entsprechende Online-Variante noch auf rund 27.000 verkaufte Exemplare mehr.<br />
Einzig am Wochenende greifen die Leser lieber zum Papier und die digitale Reichweite bleibt mit 737.000 Ausgaben hinter den Zahlen der Wochentagsausgabe zurück. Offensichtlich bevorzugen die Leser werktags immer öfter eine Zeitung, die sie auf dem Tablet-PC, Smartphone oder dem Computer lesen können, während sie am Wochenende ganz klassisch analog schmökern.<br />
Auch die weitere Einschränkung, der frei verfügbaren Artikel, mittlerweile sind 10 statt ursprünglich 20 Artikel kostenlos, konnte dem Online-Erfolg der New York Times nicht wesentlich beeinträchtigen.</p>
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		<title>Chancen für Verlage zur Leserbindung und Lesergewinnung</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse@ipunkt.biz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zeitung wie ein Maßanzug Online-Produkte ermöglichen Lesern individualisiertes Informationsangebot Leser dauerhaft binden, Werbekunden dazugewinnen, neue Einnahmequellen generieren, gewinnbringend wirtschaften und die journalistische Qualität sichern – die Herausforderungen und Möglichkeiten für Verleger von Online-Zeitungen und Web-Magazinen sind vielfältig. „Der große Vorteil einer digitalen Ausgabe gegenüber dem großen Bruder auf Papier ist die Flexibilität. Leider machen Verlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Zeitung wie ein Maßanzug</h1>
<h3>Online-Produkte ermöglichen Lesern individualisiertes Informationsangebot</h3>
<p><strong>Leser dauerhaft binden, Werbekunden dazugewinnen, neue Einnahmequellen generieren, gewinnbringend wirtschaften und die journalistische Qualität sichern – die Herausforderungen und Möglichkeiten für Verleger von Online-Zeitungen und Web-Magazinen sind vielfältig. „Der große Vorteil einer digitalen Ausgabe gegenüber dem großen Bruder auf Papier ist die Flexibilität. Leider machen Verlage bisher nur recht verhalten Gebrauch von den Möglichkeiten, Angebote individuell auf die Leser zuzuschneiden“, erklärt Bastian Rang, Geschäftsführer der ipunkt Business Solutions OHG, die E-Publishing-Lösungen für Verlage entwickelt.</strong></p>
<p>Sucht man auf den Online-Portalen von Zeitungen und Zeitschriften nach auf den Nutzer zugeschnitten Angeboten, stößt man meist nur auf personalisierte Werbung. „Um die Chancen des wachsenden Online-Marktes zu nutzen, müssen Verlage neue Strategien entwickeln, ihren Lesern Inhalte individuell zugänglich zu machen“, erklärt Rang. „Denn: Mit dem richtigen Konzept wird ein echter Mehrwert geschaffen, den der Leser direkt nachvollziehen kann. Für Verlage ergeben sich damit enorme Chancen, neue Leser zu gewinnen und vorhandene langfristig zu binden. Das Potential muss nur erkannt werden.“ Nachfolgend drei Beispiele, die laut ipunkt Lesern einen hohen Nutzwert bieten:</p>
<ul>
<li>Individuell auswertbare Datensätze – Recherchematerial, Hintergrundinformationen, Umfragen und Erhebungen müssen nach Erscheinen eines Artikels nicht im Archiv verschwinden. Vielmehr lohnt es sich, das Material so aufzubereiten, dass der Leser die Daten entsprechend seiner Präferenzen selbst auswerten kann.</li>
</ul>
<ul>
<li>Personalisiertes Archiv – Insbesondere Fachartikel verlieren selbst nach einigen Monaten noch nicht an Relevanz. Wenn Verlage dem Leser ermöglichen, interessante Artikel entsprechend zu markieren, um sie über das Nutzerprofil jederzeit wieder aufrufen zu können, schaffen sie mit relativ einfach Mitteln einen hohen Mehrwert. „Diese Lesezeichen funktionieren unabhängig von Endgeräten oder Browsern, die der Leser nutzt“, erläutert der ipunkt Experte. „Ob auf dem Heim-PC, dem Firmen-Laptop oder dem Tablet unterwegs – die Bookmarks sind jederzeit verfügbar.“</li>
</ul>
<ul>
<li>Persönliche Nachrichtenfilter – Nicht jeden interessiert alles. Leser sollten den Nachrichten-Stream selbst nach verschiedenen Kriterien filtern können. Auf einer individuellen Startseite erscheinen dann zunächst die für den Leser relevanten News. Diese Variante ist nicht zuletzt für mobile Anwendungen interessant.</li>
</ul>
<p>Das sind nur drei Beispiele, die vielen Verlagen helfen können Leser langfristig zu binden. Für manche Zeitschriften sind andere Varianten sinnvoll. Es empfiehlt sich ein Blick auf die Zielgruppe. Der ipunkt Experte rät generell, die Vorteile der digitalen Ausgaben noch mehr als bisher zu nutzen. „Nur so gelingt es Verlagen, dauerhaft online erfolgreich zu sein und am Puls der Leser zu bleiben“, sagt Rang.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>scrivo PublicRelations<br />
Alexander Laux<br />
Elvirastraße 4, Rgb.<br />
D-80636 München</p>
<p>tel: +49 89 45 23 508 12<br />
fax: +49 89 45 23 508 20<br />
e-mail: <a href="mailto: pesse@ipunkt.biz">presse@ipunkt.biz</a><br />
internet: <a href="http://www.scrivo-pr.de">www.scrivo-pr.de</a></p>
<p><strong>Unternehmenskontakt:</strong></p>
<p>ipunkt Business Solutions OHG<br />
Geschäftsführer: Robert Kummer &amp; Bastian Rang<br />
Alt-Württemberg-Allee 89<br />
71638 Ludwigsburg</p>
<p>tel: +49 (0) 180. 14 78 658<br />
fax: +49 (0) 711. 49 07 61 014<br />
e-mail: <a href="mailto: info@ipunkt.biz">info@ipunkt.biz</a><br />
internet: <a href="http://www.ipunkt.biz">www.ipunkt.biz</a></p>
<p><strong>Über die ipunkt Business Solutions OHG</strong></p>
<p>Seit Firmengründung im Sommer 2001 hat sich die ipunkt Business Solutions OHG auf Web-Applikationen für Geschäftskunden spezialisiert. Neben anderen nationalen und internationalen Unternehmen zählt vor allem die Verlagsbranche zu den Klienten von ipunkt. Insbesondere für Fachverlage konzipiert das Ludwigsburger Unternehmen individuelle Web-Auftritte. Die ipunkt Business Solutions OHG unterstützt Verlage entlang der gesamten Online-Wertschöpfungskette – angefangen bei der Neu- und Umgestaltung von Websites, über die Entwicklung spezieller Redaktionssysteme, bis zur Absicherung von Paid-Content-Angeboten mittels Paywalls. Der Firmensitz von ipunkt Business Solutions liegt im baden-württembergischen Ludwigsburg. Die Geschäftsführung obliegt Robert Kummer und Bastian Rang.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter: <a href="http://www.ipunkt.biz">www.ipunkt.biz</a></p>
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		<title>Zeitschrift nach Maß &#8211; Teil II</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse@ipunkt.biz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Individuell auswertbare Datensätze Während der Recherche zu den einzelnen Artikeln sammelt ein Journalist täglich große Mengen wertvoller Informationen. Diese verdichtet er schließlich zu einem Beitrag und stellt dabei die interessantesten Informationen besonders heraus. Hintergrundinformationen und das Recherchematerial, aus denen der Redakteur seine Story destilliert, verschwinden anschließend jedoch oft im Archiv und lagern dort wie Rohdiamanten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Individuell auswertbare Datensätze</h1>
<p>Während der Recherche zu den einzelnen Artikeln sammelt ein Journalist täglich große Mengen wertvoller Informationen. Diese verdichtet er schließlich zu einem Beitrag und stellt dabei die interessantesten Informationen besonders heraus. Hintergrundinformationen und das Recherchematerial, aus denen der Redakteur seine Story destilliert, verschwinden anschließend jedoch oft im Archiv und lagern dort wie Rohdiamanten, deren Wert niemand erkennt und von denen keiner weiß, wie sie geschliffen werden müssten.  Dabei wäre es nicht nur sinnvoll, sondern durchaus lohnenswert dieses Material entsprechend aufzubereiten. Denn: Die Qualität und Tiefe dieser Daten besitzen einen hohen Wert für viele Leser – letztendlich sind Journalisten Profis, wenn es darum geht nach Informationen zu schürfen, die dem Laien verborgen bleiben. Insbesondere dann, wenn Verlage ihren Lesern dieses Material individuell auswertbar zur Verfügung stellen, ist der Nutzwert für den Leser kaum zu unterschätzen. Statische Tabellen, Texte und Grafiken sollten deshalb um Filter und Werkzeuge ergänzt werden, die es dem Nutzer ermöglichen, die Daten nach eigenen Präferenzen auszuwerten.</p>
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		<title>Erfolgreich Posten und Twittern – Beispiel Zeit Online</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:11:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zeit Online Chefredakteur zur Social-Media-Strategie Google+, Facebook, Twitter, &#8211; Zeit Online bewegt sich sehr erfolgreich in den sozialen Netzwerken und kann, gemessen an der Zahl der Besucher auf der Webseite, vergleichsweise viele „follower“ verzeichnen. Für onlinejournalismus.de sprach Fiete Stegers mit Chefredakteur Wolfgang Blau über die gelungene Social-Media-Strategie. Entscheidend für den Erfolg ist, laut Blau, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Zeit Online Chefredakteur zur Social-Media-Strategie</h1>
<p>Google+, Facebook, Twitter, &#8211; Zeit Online bewegt sich sehr erfolgreich in den sozialen Netzwerken und kann, gemessen an der Zahl der Besucher auf der Webseite, vergleichsweise viele „follower“ verzeichnen. Für <a href="http://www.onlinejournalismus.de">onlinejournalismus.de</a> sprach Fiete Stegers mit Chefredakteur Wolfgang Blau über die gelungene Social-Media-Strategie.</p>
<p>Entscheidend für den Erfolg ist, laut Blau, der Spaß und die Neugier am Twittern und Posten. Zudem müssen natürlich die entsprechenden Ressourcen vorhanden sein. Für Zeit Online sind mehrere Redakteure auf Twitter, Google+ und Facebook aktiv. Die Abstimmung erfolgt via Skype. Somit ist ein kontinuierlicher Meldungsfluß gewährleistet. Blau empfiehlt zudem, die Einträge den jeweiligen Redakteuren zuzuordnen, anstatt unpersönlich als Redaktion zu posten.</p>
<p>Darüber hinaus gilt: Netzwerk ist nicht gleich Netzwerk und Twitter nicht gleich Facebook. „Twitter ist nachrichtlicher, zugleich erhalten wir über Twitter aber das nützlichste Feedback und pflegen inzwischen auch persönliche Kontakte zu Usern. Facebook scheinen viele User als eine vergleichsweise private Umgebung zu erleben. Entsprechend stark ist dort die Resonanz auf nicht nachrichtliche Themen, die man sich auch abends unter Freunden erzählen würde“, erklärt Blau gegenüber Stegers.</p>
<p>Demnächst soll ein neuer Social-Media-Editor die Arbeit noch besser koordinieren, die Redakteure schulen und die Entwicklungen in den sozialen Netzwerken genau im Blick behalten. Letztendlich hat das Beispiel Google+ gezeigt, dass Zeit Online sich als „early adopter“ von der Konkurrenz deutlich absetzen konnte und das Thema Social Media wird künftig als Traffic-Bringer sicherlich noch mehr an Bedeutung gewinnen.</p>
<p>Mehr dazu im auf <a href="http://www.onlinejournalismus.de/2012/03/04/zeit-online-mit-social-media-auf-erfolgskurs/">onlinejournalismus.de</a></p>
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		<title>Zeitschrift nach Maß &#8211; Teil I</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:00:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Persönliche Nachrichtenfilter Nicht alle Nachrichten sind für jeden Leser gleichermaßen interessant. Deshalb empfinden es viele als Erleichterung, wenn sie schon von vornherein sortieren können, welche Meldungen sie vorrangig erreichen. Ein individueller Filter, den der Nutzer selbst konfiguriert, kann hier dem Leser einen echten Mehrwert bieten. Auf seiner persönlichen Startseite, sozusagen dem eigenen Titelblatt, stehen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Persönliche Nachrichtenfilter</h1>
<p>Nicht alle Nachrichten sind für jeden Leser gleichermaßen interessant. Deshalb empfinden es viele als Erleichterung, wenn sie schon von vornherein sortieren können, welche Meldungen sie vorrangig erreichen. Ein individueller Filter, den der Nutzer selbst konfiguriert, kann hier dem Leser einen echten Mehrwert bieten. Auf seiner persönlichen Startseite, sozusagen dem eigenen Titelblatt, stehen die Meldungen und Artikel an erster Stelle, die der Leser „abonniert“ hat. Weitere Rubriken wie „meistgelesen“ oder „Hauptmeldungen des Tages“ können auf zusätzliche Angebote der Publikation verweisen. Dieses Prinzip findet bereits in ähnlicher Form Anwendung in den sozialen Netzwerken wie Google+, Facebook oder Xing. Online-Magazinen und –Zeitungen bietet es die Möglichkeit, Leser persönlicher anzusprechen und deren Bedürfnisse besser als bisher zu berücksichtigen. Darüber hinaus eignet sich dieses Model besonders für mobile Anwendungen. Zum einen erleichtert es den kurzen Blick unterwegs auf die relevanten Headlines. Zum anderen ist ein interessanter Lesestoff für die Zeit zwischen zwei S-Bahnstationen so viel schneller gefunden.</p>
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		<title>Zeit Online Chefredakteur zum Thema Paywall</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:00:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Keine Paywall für „Zeit Online“ In einem Interview mit kress versichert „Zeit Online“ Chefredakteur Wolfgang Blau, dass für das Online-Magazin auf absehbare Zeit keine Paywall geplant sei. Laut Blau diene eine Paywall oft eher dem Erhalt der Printausgabe, als dass sich damit neue Einnahmen generieren lassen würden. Deshalb sei die Paywall für die „Zeit“ wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Keine Paywall für „Zeit Online“</h1>
<p>In einem <a href="http://kress.de/alle/detail/beitrag/115449-zeit-online-chef-wolfgang-blau-im-kress-interview-eine-paywall-wuerde-uns-nur-behindern.html">Interview</a> mit <a href="http://www.kress.de">kress</a> versichert „Zeit Online“ Chefredakteur Wolfgang Blau, dass für das Online-Magazin auf absehbare Zeit keine Paywall geplant sei. Laut Blau diene eine Paywall oft eher dem Erhalt der Printausgabe, als dass sich damit neue Einnahmen generieren lassen würden. Deshalb sei die Paywall für die „Zeit“ wenig zweckmäßig. Denn: Die Leserschaft der Wochenzeitung und der tagesaktuellen Online-Ausgabe würden sich kaum überlappen. Auch mit den Abonnenten der kostenpflichtigen Zeit App gäbe es kaum eine Schnittmenge.</p>
<p>Eine Paywall-Strategie, die vor allem den Abozahlen der gedruckten Ausgabe dient, ist tatsächlich kontraproduktiv. Doch auch Blau räumt auf Nachfrage ein, dass es durchaus erfolgreiche Modelle gibt, wie das Beispiel New York Times beweist. Entscheidend sind letztendlich die Höhe der Mauer und die Qualität des dahinter liegenden Angebotes. Zudem haben sich kleine Social-Media-Schlupflöcher in der Paywall als äußerst sinnvoll erwiesen. Ebenso wie Stufen, die die Mauer für den Leser zum Bordstein schrumpfen lassen.</p>
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		<title>Mehr Traffic durch soziale Netzwerke</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse@ipunkt.biz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schöpfen Verlage die Möglichkeiten sozialer Netzwerke richtig aus? Verlage müssen unterschiedliche Tonalität beachten/Leser sollten Begeisterung für Social Media spüren können Ludwigsburg, 02. April 2012. Gefällt mir, retweet und +1 – Teilen, heißt die Währung in den sozialen Netzwerken, die sich auch Verlage gern auf dem Digitalkonto gutschreiben lassen möchten. Denn: Teilen bedeutet Reichweite und Traffic [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Schöpfen Verlage die Möglichkeiten sozialer Netzwerke richtig aus?</h1>
<h3>Verlage müssen unterschiedliche Tonalität beachten/Leser sollten Begeisterung für Social Media spüren können</h3>
<p><strong>Ludwigsburg, 02. April 2012. Gefällt mir, retweet und +1 – Teilen, heißt die Währung in den sozialen Netzwerken, die sich auch Verlage gern auf dem Digitalkonto gutschreiben lassen möchten. Denn: Teilen bedeutet Reichweite und Traffic auf der Website erhöhen. Mittlerweile ist entsprechend fast jeder Verlag in mindestens einem Netzwerk vertreten. Allerdings sind bei weitem nicht alle auch erfolgreich. „Twitter, Facebook oder Google+ nutzen, bedeutet eben mehr als nur die Artikel von der Online-Ausgabe verlinken“, sagt Bastian Rang von der ipunkt Business Solutions OHG. „Viele Verlage sind zwar in sozialen Netzwerken präsent, aber sie sind sich nicht der Eigenheiten der verschiedenen Plattformen bewusst.“</strong></p>
<p><strong>Facebook ist nicht Twitter und Google+ ist nicht Facebook</strong></p>
<p>Verlage, die die unterschiedlichen sozialen Netzwerke effektiv ansteuern möchten, müssen verstehen, dass Nutzer von Facebook etwas völlig anderes erwarten als von Twitter. Während die kurzen Tweets eher nachrichtlichen Charakter haben sollten, ist Facebook mehr dazu geeignet, mit Lesern in Kontakt zu treten. „Über Twitter lassen sich hervorragend aktuelle Meldungen verbreiten, denn viele nutzen den Microbloggingdienst als Nachrichtenfilter“, erklärt Rang. Auf Facebook hingegen informieren die meisten ihr Netzwerk über interessante Themen, indem sie diese bereits mit einem einordnenden Kommentar versehen. Deshalb eignet sich Facebook eher als Diskussions- und Kommunikationsplattform. Postings auf der Fanpage müssen diesem Umstand Rechnung tragen und Leser dazu einladen, auf die Einträge zu antworten und diese zu kommentieren. Aber: Nicht immer benötigen Verlage eine eigene Facebook-Seite und können den Kanal trotzdem zur Kommunikation nutzen. „Einige Verlage haben Facebook auf ihren Seiten eingebunden, um Lesern das Kommentieren mit ihrer Facebook-Identität zu ermöglichen“, sagt Rang. „Ein angenehmer Nebeneffekt: Die Anzahl anonymer Spam-Kommentare mindert sich und wüste Beschimpfungen werden ebenso seltener.“</p>
<p><strong>Posten ist Teamwork</strong></p>
<p>Egal in welchem Netzwerk, unerlässlich für eine dauerhaft erfolgreiche Arbeit ist laut ipunkt ein Team von Redakteuren, das Freude am Posten, Twittern und Bloggen hat und sich sicher in der Social-Media-Welt bewegt. Nur wenn Journalisten mit Spaß und Neugier die sozialen Netzwerke bespielen, Neues ausprobieren und die digitalen Möglichkeiten ausschöpfen, wird es langfristig gelingen, den Nerv der Netzgemeinde zu treffen. „Viele Verlage unterschätzen die Ressourcen, die kontinuierliche Social-Media-Aktivitäten erfordern“, erläutert Rang. „Ein Social-Media-Manager, der im Alleingang alle wichtigen Accounts betreut, wird mit Sicherheit nicht ausreichen. Vielmehr ist es zweckmäßig, wenn mehrere Kollegen selbständig Inhalte einstellen, sonst liegen im Krankheitsfall plötzlich alle Auftritte brach.“ Darüber hinaus empfiehlt es sich, einen Verantwortlichen zu benennen der die Social-Media-Aktivitäten koordiniert, neue Trends verfolgt und Kollegen schult. Im Einzelfall ist zu prüfen, welche Ressourcen für ein Engagement in den sozialen Netzwerken zur Verfügung stehen. Im Zweifel heißt es, sich auf einen Dienst zu beschränken. Eins steht jedoch fest: Soziale Netzwerke werden als Traffic-Bringer in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>scrivo PublicRelations<br />
Alexander Laux<br />
Elvirastraße 4, Rgb.<br />
D-80636 München</p>
<p>tel: +49 89 45 23 508 12<br />
fax: +49 89 45 23 508 20<br />
e-mail: <a href="mailto: pesse@ipunkt.biz">presse@ipunkt.biz</a><br />
internet: <a href="http://www.scrivo-pr.de">www.scrivo-pr.de</a></p>
<p><strong>Unternehmenskontakt:</strong></p>
<p>ipunkt Business Solutions OHG<br />
Geschäftsführer: Robert Kummer &amp; Bastian Rang<br />
Alt-Württemberg-Allee 89<br />
71638 Ludwigsburg</p>
<p>tel: +49 (0) 180. 14 78 658<br />
fax: +49 (0) 711. 49 07 61 014<br />
e-mail: <a href="mailto: info@ipunkt.biz">info@ipunkt.biz</a><br />
internet: <a href="http://www.ipunkt.biz">www.ipunkt.biz</a></p>
<p><strong>Über die ipunkt Business Solutions OHG</strong></p>
<p>Seit Firmengründung im Sommer 2001 hat sich die ipunkt Business Solutions OHG auf Web-Applikationen für Geschäftskunden spezialisiert. Neben anderen nationalen und internationalen Unternehmen zählt vor allem die Verlagsbranche zu den Klienten von ipunkt. Insbesondere für Fachverlage konzipiert das Ludwigsburger Unternehmen individuelle Web-Auftritte. Die ipunkt Business Solutions OHG unterstützt Verlage entlang der gesamten Online-Wertschöpfungskette – angefangen bei der Neu- und Umgestaltung von Websites, über die Entwicklung spezieller Redaktionssysteme, bis zur Absicherung von Paid-Content-Angeboten mittels Paywalls. Der Firmensitz von ipunkt Business Solutions liegt im baden-württembergischen Ludwigsburg. Die Geschäftsführung obliegt Robert Kummer und Bastian Rang.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter: <a href="http://www.ipunkt.biz">www.ipunkt.biz</a></p>
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		<title>Digital Publishing für mobile Endgeräte &#8211; Expertenforum Mobile Media 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 19:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse@ipunkt.biz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apps]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Vermarktungsstrategien für Tablet und Smartphone von Profis erläutert Verlage in Bewegung heißt das Motto des 6. Expertenforums Mobile Media der VDZ-Akademie. Einige sind schon in Bewegung, doch viele sitzen noch in den Startlöchern und es fehlt die richtige Starthilfe. Diese wollen Experten wie Christian Röpke (ZEIT ONLINE), Katharina Borchert (Spiegel Online) und Jeff Moriarty (Boston [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Vermarktungsstrategien für Tablet und Smartphone von Profis erläutert</h1>
<p>Verlage in Bewegung heißt das Motto des <a href="http://www.vdz-akademie.de/html/de/content/Websites/Seminare/2012/April/Mobile_Media_Tablets_Apps">6. Expertenforums Mobile Media</a> der VDZ-Akademie. Einige sind schon in Bewegung, doch viele sitzen noch in den Startlöchern und es fehlt die richtige Starthilfe. Diese wollen Experten wie Christian Röpke (ZEIT ONLINE), Katharina Borchert (Spiegel Online) und Jeff Moriarty (Boston Globe) sowie neun weitere Brancheninsider ihren Kollegen in Hamburg geben. Die VDZ-Akademie hat für den 25. April ein straffes Programm zusammengestellt, in denen die hochkarätigen Referenten von ihren erfolgreichen Projekten berichten. Folgende Themen stehen auf der Agenda:</p>
<ul>
<li>Mobile Kanäle: Tablets, Apps &amp; Co.</li>
<li>Distribution, Content, Advertising</li>
<li>Multi-Platform Publishing</li>
<li>Vermarktungspotenziale</li>
<li>HTML5 &amp; Responsive Webdesign</li>
<li>Nationale und internationale Best Cases</li>
</ul>
<p>Das ausführliche Programm finden sie <a href="http://www.vdz-akademie.de/html/de/assets/Assets/Content/PDF/2012-04-25_Expertenforum_Mobile_Media_2012.pdf">hier</a> zum Download.</p>
<p>Termin: 25.April 2012</p>
<p>Ort: Hamburg (InterContinental Hamburg)</p>
<p>Anmeldung <a href="http://buchung.vdz-akademie.de/anmelden.php?id=250414">online</a> oder per <a href="http://www.vdz-akademie.de/html/de/assets/Assets/Content/PDF/FaxAnmeldeFormular.pdf">Fax</a>.</p>
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		<title>59,6 Prozent Umsatzwachstum im Bereich Digital bei Burda</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse@ipunkt.biz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[online publishing]]></category>
		<category><![CDATA[presse]]></category>
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		<description><![CDATA[Medienkonzern gibt Rekordumsatz bekannt Mit rund 2,2 Milliarden Euro konsolidiertem Außenumsatz durchbricht Hubert Burda Media erstmals die Zwei-Milliarden-Grenze und gibt sich auch für die kommenden Jahre optimistisch. Nachdem der Medienkonzern für das abgeschlossene Geschäftsjahr ein Umsatzwachstum von 26,5 Prozent verzeichnen konnte, erhofft er sich weiterhin zweistellige Zuwachsraten. Der Bereich Digital, zu dem unter anderem das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Medienkonzern gibt Rekordumsatz bekannt</h1>
<p>Mit rund 2,2 Milliarden Euro konsolidiertem Außenumsatz durchbricht Hubert Burda Media erstmals die Zwei-Milliarden-Grenze und gibt sich auch für die kommenden Jahre optimistisch. Nachdem der Medienkonzern für das abgeschlossene Geschäftsjahr ein Umsatzwachstum von 26,5 Prozent verzeichnen konnte, erhofft er sich weiterhin zweistellige Zuwachsraten.</p>
<p>Der Bereich Digital, zu dem unter anderem das Online-Portal des Focus gehört, generiert inzwischen mit 43,1 Prozent den größten Teil des Umsatzes und konnte sich im Vergleich zum Vorjahr um 59,6 Prozent steigern. Diese Plus fängt auch leichte Einbußen der inländischen Verlage auf. Im Ausland konnte der Medienkonzern ebenfalls weiter zulegen, ebenso wie Burda Druck.</p>
<p>Mehr dazu in der <a href="http://www.hubert-burda-media.de/newsroom/mitteilungen/wachstum-durch-wandel-wachstum-durch-wandel_aid_71712.html">Pressemitteilung</a> des Konzerns.</p>
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