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Zum Thema Paid-content wurde folgendes gefunden:

Paywall – wissen wofür man zahlt

Das erste Mal ist immer kostenlos – alte Weisheit, neue Branche Fühlte man sich bisweilen auf den Online-Portalen vieler Printmedien ähnlich warm empfangen wie ein Schuljunge im Comicladen nach dem Motto: „Wenn du gucken willst, musste auch was kaufen. Bloß durchblättern is nich!“, scheint seit einiger Zeit die Wende hin zu mehr Nutzerfreundlichkeit eingeläutet. Immer

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Hohe Hürden helfen wenig

Von Schranken und Türen: Warum der Begriff der Paywall für Verlage schwierig ist Dinge kommen und gehen. Manche Dinge gehen – und kommen woanders wieder. Die Schranke ist dafür ein gutes Beispiel. Zugtrassen werden heute so gelegt, dass Überquerungen anderer Verkehrsadern nicht nötig sind oder schrankenlos gelöst werden. Immer weniger Stillstand also. Doch im Internet

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Reichweite durch Social Media – mehr Inhalt, weniger Mauer

Wer teilen will, muss Content bieten Geteilt, verlinkt, getwittert – wer heute Nachrichten online konsumiert, teilt interessante Artikel und Informationen auch mit seinem Netzwerk aus Bekannten, Freunden oder Kollegen. Ob über Facebook, Twitter, per Mail oder im eigenen Blog, nie war es einfacher Informationen weiterzugeben, auf interessante Inhalte hinzuweisen oder zu aktuellen Themen selbst Stellung

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Vom News-Aggregator zum Dienstleister

Wer Paid Content sagt, muss nicht Paywall meinen

Verlage können mit nutzwertigen Dienstleistungen zahlende Leser gewinnen/Kreative Paid-Content-Strategien vor allem für kleinere Verlage wichtig.

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Trends im Online-Publishing 2013

ipunkt schaut auf die Zeitung von morgen Mehr Kooperation! Mehr Schranken! Mehr Inhalt! Mehr Mobilität! Mehr Dienstleistung! Mehr Leser? – Was bringt das Jahr 2013 für die Verlagsbranche?

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Selbst ist der Leser

Umfrage stellt fest: Leser wollen Informationen individuell auswerten Verlage können mit Datenservice Leser binden und zahlende Abonnenten gewinnen. Leser wollen Datenmaterial und Hintergrundinformationen individuell auswerten können – das ergab eine Studie der ipunkt Business Solutions OHG.

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Online durch Archive stöbern statt Altpapier im Keller horten

ipunkt-Online-Studie ergibt: Leser wünschen sich persönliches Online-Archiv Digitale Archive vor allem für Fachzeitschriften interessant/Moderne Volltextsuche erhöht Nutzwert der Archive für Leser und Verlage Fachartikel, Testberichte, Ratgebertexte – viele Beiträge besitzen selbst nach Monaten für Leser noch Relevanz. Das belegt eine aktuelle Studie der ipunkt Business Solutions OHG zum Mediennutzungsverhalten. Über drei Viertel der Deutschen wünschen

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ipunkt Online-Befragung – Wie viel Leser zahlen würden

17 Cent täglich fürs Online-Lesen Soviel wie ein Brötchen aus dem Backshop wäre den meisten Deutschen ihr tägliches Gehirnfutter aus den Online-Redaktionen wert. Laut unserer aktuellen Befragung zum Mediennutzungsverhalten wären 57 Prozent der Befragten bereit, monatlich einen bestimmten Betrag für Journalismus aus dem Netz einzuplanen. Die große Mehrheit der Zahlungswilligen würde maximal fünf Euro im

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ipunkt Online-Befragung Digital Publishing

Studie: Der digitale Leser – das (un)bekannte Wesen Wie viel würde er für Online-Inhalte zahlen? Welche Artikel sind Online-Lesern etwas wert?/ipunkt Business Solutions OHG befragt Leser zu Online-Publikationen • Welche Inhalte interessieren Leser? • Welche Angebote machen ein Online-Magazin lesenswert? • Wie werden aus Lesern Abonnenten? • Ist Lesern guter Online-Journalismus etwas wert? • Für

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Hinter Chicagoer Paywall steckt mehr als nur die „Tribune“

Metered Paywall für „Chicago Tribune“ mit mehrwertigen Angeboten Die „Chicago Tribune“ führt als eine der letzten großen US-Tageszeitungen eine Paywall ein. Es scheint als haben die Verantwortlichen gewartet, um aus den Fehlern und von den Erfolgen der Mitbewerber zu lernen. So bevorzugt die „Chicago Tribune“ eine „metered“ Variante der Paywall, nach dem erfolgreichen Vorbild der

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