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Zum Thema Pressemeldung wurde folgendes gefunden:

Paywall – wissen wofür man zahlt

Das erste Mal ist immer kostenlos – alte Weisheit, neue Branche Fühlte man sich bisweilen auf den Online-Portalen vieler Printmedien ähnlich warm empfangen wie ein Schuljunge im Comicladen nach dem Motto: „Wenn du gucken willst, musste auch was kaufen. Bloß durchblättern is nich!“, scheint seit einiger Zeit die Wende hin zu mehr Nutzerfreundlichkeit eingeläutet. Immer

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Hohe Hürden helfen wenig

Von Schranken und Türen: Warum der Begriff der Paywall für Verlage schwierig ist Dinge kommen und gehen. Manche Dinge gehen – und kommen woanders wieder. Die Schranke ist dafür ein gutes Beispiel. Zugtrassen werden heute so gelegt, dass Überquerungen anderer Verkehrsadern nicht nötig sind oder schrankenlos gelöst werden. Immer weniger Stillstand also. Doch im Internet

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Reichweite durch Social Media – mehr Inhalt, weniger Mauer

Wer teilen will, muss Content bieten Geteilt, verlinkt, getwittert – wer heute Nachrichten online konsumiert, teilt interessante Artikel und Informationen auch mit seinem Netzwerk aus Bekannten, Freunden oder Kollegen. Ob über Facebook, Twitter, per Mail oder im eigenen Blog, nie war es einfacher Informationen weiterzugeben, auf interessante Inhalte hinzuweisen oder zu aktuellen Themen selbst Stellung

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Zielgruppenoptimierung mit Hilfe von Statistik-Tools

Verlage können durch Analyse des Nutzerverhaltens Online-Leser gezielt ansprechen Seine Kunden zu kennen und zu wissen was sie wünschen ist grundlegend für den Erfolg eines Unternehmens – daran hat sich in den letzten Jahrhunderten wenig geändert. Die Möglichkeiten den Markt zu analysieren haben sich allerdings sehr wohl verfeinert. Wer über die entsprechenden Ressourcen verfügt, engagiert

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Ausschreibung gewonnen! Neues CMS für das Kulturmagazin Schloss der Stadt Braunschweig

Das „Kulturmagazin Schloss“ des Dezernats für Kultur und Wissenschaft gibt einen umfassenden Überblick über sämtliche Veranstaltungen im Schloss aus vielen Sparten für Jung und Alt. ipunkt Business Solutions konnte die Ausschreibung mit einer Bietergemeinschaft für sich entscheiden und entwickelt ein neues Content Management System (CMS) für die Stadt Braunschweig. Innerhalb der neuen Plattform können die

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Vom News-Aggregator zum Dienstleister

Wer Paid Content sagt, muss nicht Paywall meinen

Verlage können mit nutzwertigen Dienstleistungen zahlende Leser gewinnen/Kreative Paid-Content-Strategien vor allem für kleinere Verlage wichtig.

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Selbst ist der Leser

Umfrage stellt fest: Leser wollen Informationen individuell auswerten Verlage können mit Datenservice Leser binden und zahlende Abonnenten gewinnen. Leser wollen Datenmaterial und Hintergrundinformationen individuell auswerten können – das ergab eine Studie der ipunkt Business Solutions OHG.

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Online durch Archive stöbern statt Altpapier im Keller horten

ipunkt-Online-Studie ergibt: Leser wünschen sich persönliches Online-Archiv Digitale Archive vor allem für Fachzeitschriften interessant/Moderne Volltextsuche erhöht Nutzwert der Archive für Leser und Verlage Fachartikel, Testberichte, Ratgebertexte – viele Beiträge besitzen selbst nach Monaten für Leser noch Relevanz. Das belegt eine aktuelle Studie der ipunkt Business Solutions OHG zum Mediennutzungsverhalten. Über drei Viertel der Deutschen wünschen

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Meine News, meine Themen, meine Zeitung

9 von 10 Deutschen würden eine individuelle Startseite für Online-Magazine und -Zeitschriften nutzen ipunkt-Studie: Leser wünschen sich Online-Publikationen mit persönlicherem Zuschnitt Mit technischen Verbesserungen können Verlage im Internet noch erhebliches Potenzial bergen. Das geht aus einer bevölkerungsrepräsentativ quotierten Studie der ipunkt Business Solutions OHG hervor. Die Ludwigsburger Onlineexperten haben mehr als 500 Männer und Frauen

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ipunkt Online-Befragung – Wie viel Leser zahlen würden

17 Cent täglich fürs Online-Lesen Soviel wie ein Brötchen aus dem Backshop wäre den meisten Deutschen ihr tägliches Gehirnfutter aus den Online-Redaktionen wert. Laut unserer aktuellen Befragung zum Mediennutzungsverhalten wären 57 Prozent der Befragten bereit, monatlich einen bestimmten Betrag für Journalismus aus dem Netz einzuplanen. Die große Mehrheit der Zahlungswilligen würde maximal fünf Euro im

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