Interims-Lösungen können Projekterfolg sichern!

IT-Fachkräfte sind überall gefragtes Personal. Einige Branchen suchen regelrecht händeringend nach ihnen.

ipunkt unterstützt Unternehmen dabei, Fachkräftelücken zu kompensieren und Digitalisierungsprojekte voranzubringen. Die Agentur entwickelt für Unternehmen digitale Geschäftsmodelle und umfangreiche IT-Lösungen, wie etwa Shop- oder Redaktionssysteme für die Verlagsbranche. Diese Projekte werden von den Unternehmen, die über keine eigene IT verfügen, oft komplett ausgeschrieben. Wir übernehmen in diesen Fällen auch Projektplanung und -management.

Eine weitere Arbeitsweise, die uns sehr liegt und mit der wir sehr umfangreiche Erfahrungen haben, ist der Einsatz als Interims-Mitarbeiter, als Springer, in bereits bestehenden Projekten unserer Kunden.

Ich habe unseren Geschäftsführer Robert Kummer gefragt, welche Vorteile diese Herangehensweise für unsere Kunden hat und wie er dabei seine Rolle definiert.

Wann braucht ein Unternehmen eine Interimslösung?

Robert Kummer: Grundsätzlich ist der häufigste Grund, dass schlichtweg für einen ganz bestimmten Zeitraum die personelle Ressourcendecke in einem Unternehmen zu knapp ist. Etwa wenn Mitarbeiter krank werden, kündigen oder in Elternzeit gehen.

Ein anderer Grund, um auf externe Ressourcen zurückzugreifen, ist, dass Mitarbeitern bestimmte Kenntnisse fehlen und die Zeit nicht reicht, um diese intern aufzubauen. Das Entwickler-Team ist vielseitig aufgestellt und kann in vielen Fällen bestehende Teams durch Know-how stärken.

Für welche Projekte kommen solche Lösungen in Frage?

Robert Kummer: Projekte, die durch externe Hilfen vorangetrieben werden, sind in der Regel solche mit harten Deadlines, für die es die Option auf Verschiebung nicht gibt. Wir unterstützen in der Regel ein bereits aktives internes IT-Team. Damit aber ein oder auch mehrere Mitarbeiter von uns in ein laufendes Projekt einsteigen und auch zeitnah arbeitsfähig sein können, muss das Projekt bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Die Projektplanung und Leitung müssen von sehr hoher Qualität sein und mit dem Team bereits eingespielt sein. Es muss ganz klar sein, welche Aufgabe bewältigt werden soll und welche Fähigkeiten dafür benötigt werden. Alternativ waren und sind wir an Projekten beteiligt, die agil organisiert sind. Wichtig ist, dass Aufgaben so strukturiert sind, dass ich oder einer meiner Mitarbeiter sie ohne großes Vor- und Insider-Wissen übernehmen kann .

Welche Rolle nimmst du in einer solchen Interimslösung ein?

Robert Kummer: Wenn wir für unsere Kunden ausgeschriebene Projekte in Gänze übernehmen, sehe ich mich in vielen Rollen: Als Konzepter, Umsetzer und Tester. Mein Compagnon Bastian Rang ist ein erfahrener Projektmanager und Infrastruktur-Architekt.

Bei Interims-Aufträgen stellen wir diese Rolle zurück und werden Arbeiter. Als Teammitglieder auf Zeit erfüllen wir bestimmte Aufgaben und bringen Projekte damit zum Erfolg.