Learning by doing.

Das Gute an Beispielen ist: Sie kommen aus der Praxis. Gerade im Fall der Digitalisierung ist das ein kostbares Gut. Zum einen, weil das, was in der Theorie der Beratung auf Flipcharts steil nach oben zeigt, in der betrieblichen Praxis oft an allzu menschliche und technische Grenzen stößt.

Zum anderen ist Digitalisierung allen best practises zum Trotz ein individueller Prozess. Menschen sind unterschiedlich. Unternehmen sind dies nicht minder.

Und last but not least: Case Studies aus der Digitalisierung sind eine Art Topfgucken beim Köcheln – zwar nach Rezept aber auch eigenem Geschmack. Und man wüsste ja nur zu gern, an welchen Töpfen man sich nicht die Finger verbrennen möchte. Es gibt also einiges zu lernen durch den Blick über den eigenen Tellerrand.

“So” geht’s dann doch nicht

Oft geht es in Praxisbeispielen aber nicht um ein einfaches “SO machen wir das auch”. Es geht nicht um “so” und “auch”, sondern um das “machen”. Tatsächlich geht es in der Digitalisierung oft um Annahmen, ganz ähnlich wie bei Innovationen. Die Dinge müssen sich bestätigen, verändern, angepasst werden. Dies sind individuelle Vorgänge. Die Muster dahinter, das Lernen aus Annahmen, die Kunst des Verwerfens und Andersdenkens, sind die Strukturen und Erfahrungen, an denen partizipiert werden kann. Es geht um trial and error. Und um ein Denken, das Fehler zulässt ohne an Fehlern zu viele Federn lassen zu müssen.

Ein Beispiel für ein gutes Beispiel

Ein gutes praktisches Beispiel, wenn es um Digitalisierung geht, ist Wolf Ingelheim. Ein Unternehmen mit langer Tradition. Und auch ein Unternehmen mit großer Motivation, interne Prozesse neu zu denken und durch digitale Möglichkeiten neu zu gestalten. Und dies ist, als Einsteig, auch ein erstes Thema für die lessons learned: Digitalisierung ist sinnvoll, wenn sie tatsächlich Nutzen stiftet. Es braucht eine Vision, einen tatsächlichen Zweck, an dem das Ergebnis dann auch gemessen werden kann.

Dies mag ein Grund sein, weshalb die Digitalisierung von Prozessen mitunter so erfolgreich ist. Es gibt einen greifbaren Wunsch die Abläufe zu optimieren. Wie beispielsweise Rüstzeiten zu verringern oder manuelle Eingriffe zu minimieren. Manchmal gelingt dies durch die Implementierung von standardisierten Lösungen. Vielleicht auch durch die Nutzung eigens entwickelter Schnittstellen. Manchmal ist aber auch mehr nötig - oftmals dann, wenn ein größerer Zweck anders nicht erreicht werden kann.  

So war es bei Wolf-Ingelheim beispielsweise der Wunsch nach einem passenden ERP-System, der dazu führte, sich selbst diesem Thema zu widmen. Das allein klingt schon vielversprechend? Mehr darüber findet sich hier als Beitrag auf t3n

Und was darf es für Sie sein?

Wenn Sie gerne mehr darüber erfahren möchten, wie Digitalisierung zum Beispiel in Ihrem Unternehmen mehr Nutzen stiften könnte: ipunkt ist jederzeit gerne Mitvisionär, Mitgestalter, und vor allem auch Mitdenker. Und das miteinander sprechen - das ist immer ein guter Anfang ...

Kontaktieren Sie uns

Rückruftermin vereinbaren