Zielgruppenoptimierung mit Hilfe von Statistik-Tools

Seine Kunden zu kennen und zu wissen was sie wünschen ist grundlegend für den Erfolg eines Unternehmens – daran hat sich in den letzten Jahrhunderten wenig geändert. Die Möglichkeiten den Markt zu analysieren haben sich allerdings sehr wohl verfeinert. Wer über die entsprechenden Ressourcen verfügt, engagiert dafür eine Agentur, die in regelmäßigen Abständen den Markt untersucht. Anhand einer solchen Momentaufnahme lässt sich dann eine Strategie ableiten, die bis zur nächsten Analyse die Marschrichtung vorgibt. Solche professionellen Untersuchungen sind wichtig und vor allem dann hilfreich, wenn es darum geht sich neu auszurichten.

Wesentlich kostengünstiger ist es dagegen zu untersuchen, wie die eigene Internetpräsenz dem Leser gefällt. So sind mit Hilfe von Statistik-Tools wie Google-Analytics online heute sehr differenzierte Analysen verhältnismäßig einfach zu bewerkstelligen. Ein weiterer Vorteil bietet die kontinuierliche Überwachung der Seite und die parallele Sammlung von Daten. Dadurch wird es Verlagen ermöglicht, ihr Angebot stets den Wünschen beziehungsweise dem Verhalten der Leser anzupassen. Besonders effektiv sind die Auswertungen, wenn die Zeitschrift über einen registrierten Leserstamm verfügt. Fast alle Statistik-Tools erlauben es, Nutzer in einzelne Gruppen zu unterteilen. Wenn im Profil der Leser die notwendigen Daten hinterlegt sind, können Verlage genau erkennen, welche Zielgruppe sich für welche Inhalte verstärkt interessiert. Damit ist es möglich einzelne Zielgruppen präzise und mit höherer Treffgenauigkeit anzusprechen, sowohl mit Inhalten auf der Seite selbst, als auch mit Informationen in Newslettern und Mailings. Auch wenn keine registrierten Nutzer existieren, lohnt sich ein Statistik-Tool bereits ab 100.000 Besuchern pro Monat.